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	<title>Ultratour 2007</title>
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	<description>8000 Kilometer weit, 8000 Meter hoch: Von Augsburg bis auf den Gasherbrum II</description>
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		<title>Bayerisches Fernsehen: Bilder von der Ultratour</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:13:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Bergauf-Bergab”, Bayerisches Fernsehen, 30. November, 17 Uhr: Nachdem wir die letzte Ski-Saison statt am Berg auf unseren Rädern verbracht haben, kamen uns die starken Schneefälle der vergangenen Wochen gerade recht. Zusammen mit Michael Pause starteten wir am Sonntag in den diesjährigen Winter. Eindrücke von dieser stürmischen Skitour in den Tannheimer Bergen und Filmsequenzen von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bergauf-Bergab”, Bayerisches Fernsehen, 30. November, 17 Uhr: Nachdem wir die letzte Ski-Saison statt am Berg auf unseren Rädern verbracht haben, kamen uns die starken Schneefälle der vergangenen Wochen gerade recht. Zusammen mit Michael Pause starteten wir am Sonntag in den diesjährigen Winter. Eindrücke von dieser stürmischen Skitour in den Tannheimer Bergen und Filmsequenzen von der Ultratour 2007 sendet das Bayerische Fernsehen am kommenden Freitag im <a href="http://www.br-online.de/sport-freizeit/sendungen/bergauf/index.xml;jsessionid=SR005X...">Bergsteiger-Magazin &#8220;Bergauf-Bergab&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Wiederholungstermine:</strong><br />
4.12. (10.30-11 Uhr) / BR alpha<br />
7.12. (15.45-16.15 Uhr) / BR alpha<br />
21.12. (15.45-16.15 Uhr) / BR alpha</p>
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		<title>Gipfeltreffen in Andechs</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück im kulinarischen Paradies! Nachdem am vergangenen Sonntag die letzten Mitglieder unseres Teams in der Heimat eingetroffen sind, genießen wir alle zusammen in Andechs die bayerischen Köstlichkeiten. Bei Radler und Schweinshaxen ziehen wir ein Resümee: Es wird wieder eine Ultratour geben – hoffentlich mit stabilerem Wetter. Aber sicher nicht mehr in diesem Jahr. Momentan stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück im kulinarischen Paradies! Nachdem am vergangenen Sonntag die letzten Mitglieder unseres Teams in der Heimat eingetroffen sind, genießen wir alle zusammen in Andechs die bayerischen Köstlichkeiten. Bei Radler und Schweinshaxen ziehen wir ein Resümee: Es wird wieder eine Ultratour geben – hoffentlich mit stabilerem Wetter. Aber sicher nicht mehr in diesem Jahr.<br />
Momentan stecken wir mitten in der Arbeit. Das mitgebrachte Bild- und Filmmaterial muss ausgewertet, die neue Multivisions-Show zusammengestellt und ein Buch geschrieben werden.<br />
Wir bedanken uns herzlich bei unseren tollen Teamkollegen, den vielen Lesern dieses Weblogs und denen, die uns mit ihren netten Kommentaren und Glückwünschen immer wieder angespornt haben. Ganz besonderen möchten wir auch Erik Pusch danken, der diesen Weblog von Deutschland aus so perfekt gewartet hat.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>In Kürze wird Christian Rottenegger auf <a href="http://www.abenteuer-eishoelle.de">seiner Website</a> eine kleine Auswahl der Bilder der Ultratour veröffentlichen. </p>
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		<title>Rettungsaktion: Ultratour-Team bricht Expedition ab</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 09:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mannschaft hat mittlerweile Skardu erreicht. Zurück in der Zivilisation, erschüttert, frustriert und unendlich müde! Zwei Tage lang haben sie auf über 6000 Metern Höhe bis zur Erschöpfung gearbeitet, um die am letzten Mittwoch verschütteten Mitglieder der Amical-Expedition aus den tödlichen Schneemassen zu befreien, den schwer verletzten Japaner Hiro zu versorgen und die Verunglückten vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaft hat mittlerweile Skardu erreicht. Zurück in der Zivilisation, erschüttert, frustriert und unendlich müde! Zwei Tage lang haben sie auf über 6000 Metern Höhe bis zur Erschöpfung gearbeitet, um die am letzten Mittwoch verschütteten Mitglieder der Amical-Expedition aus den tödlichen Schneemassen zu befreien, den schwer verletzten Japaner Hiro zu versorgen und die Verunglückten vom zweiten hinunter ins erste Hochlager zu bringen. Als Hiro von dort am Donnerstag per Hubschrauber ausgeflogen werden konnte, fehlte ihnen schließlich nicht nur die Zeit für einen Gipfelversuch: Sie waren zu ausgepowert, von den Ereignissen zu schwer getroffen, um noch ein weiteres Mal in Richtung Todeszone aufzusteigen.<br />
Am Freitag, drei Tage früher als geplant, brachen sie ihre Zelte im Basislager ab und ließen den Gasherbrum II hinter sich &#8211; den Achttausender, der sie dieses Jahr nicht auf seinem Gipfel haben wollte. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Weitere Infos zum Lawinenunfall am Gasherbrum II</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Meter hoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tageszeitungen &#38; Journale: Stuttgarter Bergsteiger stirbt in Lawine (Spiegel) Lawinenunglück am Gasherbrum II (mountains2b.com) Schwerer Lawinenunfall am G II (Alpin) Keine Spur von Ernst Zauner (Berchtesgadener Anzeiger) Tod am Achttausender (Stuttgarter Nachrichten) Todesdrama im Himalaja (Münchner Merkur) Bergsteiger stirbt in Lawine am Gasherbrum II (krone.at) Bergdrama um diese Bayern (tz München) Weblogs: Berge weltweit (Deuter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tageszeitungen &amp; Journale:</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,495477,00.html">Stuttgarter Bergsteiger stirbt in Lawine (Spiegel)</a></p>
<p><a href="http://www.mountains2b.com/209-Lawinenunglueck_am_Gasherbrum_II-,e_64440,r_7464.htm">Lawinenunglück am Gasherbrum II (mountains2b.com)</a></p>
<p><a href="http://www.bergwelt.de/home/news/7ebcd3ae-4f58-44ef-947d-2311960b2812">Schwerer Lawinenunfall am G II (Alpin)</a></p>
<p><a href="http://www.berchtesgadener-anzeiger.de/includes/mehr.php?id=4099">Keine Spur von Ernst Zauner (Berchtesgadener Anzeiger)</a></p>
<p><a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1473840">Tod am Achttausender (Stuttgarter Nachrichten)</a></p>
<p><a href="http://www.merkur-online.de/vermischtes/blickpkt/art9400,820262">Todesdrama im Himalaja (Münchner Merkur)</a></p>
<p><a href="http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S25/object_id__73843/hxcms/">Bergsteiger stirbt in Lawine am Gasherbrum II (krone.at)</a></p>
<p><a href="http://www.tz-online.de/tzheute/art1061,309322">Bergdrama um diese Bayern (tz München)</a></p>
<p><strong>Weblogs:</strong></p>
<p><a href="http://berge-weltweit.blogspot.com/">Berge weltweit (Deuter &amp; Bergsporth&uuml;tte)</a></p>
<p><a href="http://www.project-himalaya.com/dispatches/latest.html">Project Himalaya</a></p>
<p><a href="http://www.amical.de/expedition/gasherbrum2007/index.php">AMICAL alpin Gasherbrum II Expedition</a></p>
<p><a href="http://www.fieldtouring.com/dispatches/gasherbrum_II_2007.php#20july">field touring alpine</a></p>
<p><a href="http://www.k2climb.net/news.php?id=16262">K2climb.net</a></p>
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		<title>Gesamte Deuter-Mannschaft wohlbehalten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 13:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alexander schreibt in seinem Weblog berge-weltweit.de, alle Mitglieder der Deuter-Expedition seien wohlauf. In unser aller Namen möchten wir den Angehörigen unser tiefes Mitgefühl ausdrücken. Wir hoffen für den noch vermissten und den verletzten Bergsteiger! Detaillierte Informationen über die schwierige Bergung der Verunglückten finden Sie auf der Website des Veranstalters Amical, im GII-Weblog der amerikanischen FTA-Expedition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander schreibt in seinem Weblog <a href="http://www.berge-weltweit.de">berge-weltweit.de</a>, alle Mitglieder der Deuter-Expedition seien wohlauf. In unser aller Namen möchten wir den Angehörigen unser tiefes Mitgefühl ausdrücken. Wir hoffen für den noch vermissten und den verletzten Bergsteiger! Detaillierte Informationen über die schwierige Bergung der Verunglückten finden Sie auf der Website des Veranstalters  <a href="http://www.amical.de/">Amical</a>, im GII-Weblog der amerikanischen<a href="http://www.fieldtouring.com/dispatches/gasherbrum_II_2007.php#19july"> FTA-Expedition</a> und bei <a href="http://www.k2climb.net/news.php?id=16262 ">K2climb.net</a>.</p>
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		<title>Lawine reißt Deutschen in den Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 09:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ereignete sich am Gasherbrum II oberhalb des zweiten Hochlagers ein erschütternder Unfall: Eine Lawine erfasste das Team der deutschen Amical-Expedition und begrub vier Bergsteiger unter ihren Schneemassen. Laut Amical konnten Teilnehmer anderer Expeditionen zwei der Verunglückten bergen. Ein 40-jähriger Baden-Württemberger erlag jedoch kurz darauf seinen Verletzungen. Der 37-jährige, japanische Top-Alpinist Hiro, der nur einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ereignete sich am Gasherbrum II oberhalb des zweiten Hochlagers ein erschütternder Unfall: Eine Lawine erfasste das Team der deutschen Amical-Expedition und begrub vier Bergsteiger unter ihren Schneemassen. Laut Amical konnten Teilnehmer anderer Expeditionen zwei der Verunglückten bergen. Ein 40-jähriger Baden-Württemberger erlag jedoch kurz darauf seinen Verletzungen. Der 37-jährige, japanische Top-Alpinist Hiro, der nur einige Wochen zuvor den Gipfel des 8163 Meter hohen Manaslu erreicht hatte, ist ebenfalls schwer verletzt und muss per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Der Leiter der Gruppe soll mit Rippenbrüchen davongekommen sein. Den vierten Verschütteten konnte das Rettungsteam noch nicht aufspüren, er bleibt vermisst.<br />
Die Truppe von Amical wollte wie Helmut, Alexander, Tassilo, Jeff und Andi das viertägige Schönwetterfenster nutzen, obwohl am Wochenende erneut ein Meter Neuschnee gefallen war. Wenn unsere Leute ihren Zeitplan eingehalten haben, befanden sie sich am Mittwoch ebenfalls auf dem Weg vom Lager II zum Lager III. Uns liegen derzeit noch keine Informationen darüber vor, inwieweit sie an der Rettungsaktion beteiligt waren und wo sie sich derzeit aufhalten. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Zweiter und letzter Gipfelversuch</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 13:52:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Dienstag steigt die Mannschaft wieder in Richtung Gipfel auf – allerdings ohne Christian. Nach vier Monaten auf dem Rad und einem Gipfelversuch, bei dem der Abstieg wegen eines Schneesturms zum lebensgefährlichen Abenteuer wurde, hat Christian den Kopf nicht mehr frei für einen weiteren Anlauf. Die anderen wollen die Spitze des Gasherbrum II am Donnerstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag steigt die Mannschaft wieder in Richtung Gipfel auf – allerdings ohne Christian. Nach vier Monaten auf dem Rad und einem Gipfelversuch, bei dem der Abstieg wegen eines Schneesturms zum lebensgefährlichen Abenteuer wurde, hat Christian den Kopf nicht mehr frei für einen weiteren Anlauf.<br />
Die anderen wollen die Spitze des Gasherbrum II am Donnerstag erreichen. Dieses Mal scheint es der Wettergott gut mit ihnen zu meinen. Der Sonnenschein soll noch bis Samstag anhalten – lang genug also. Die Chancen stehen gut!</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>300 Meter vor dem Gipfel vom Schneesturm gestoppt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 14:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian, Helmut und einige Mitglieder der Schweizer Expedition mussten bei ihrem gestrigen Gipfelversuch auf einer Höhe von 7700 Metern umkehren. Der eiskalte Sturm, einsetzender Schneefall und zunehmend schlechte Sicht machten den weiteren Aufstieg zum unkalkulierbaren Risiko und zwangen die Bergsteiger zum Rückzug. „Nur drei Stunden hätte das Wetter länger halten müssen, und wir wären am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian, Helmut und einige Mitglieder der Schweizer Expedition mussten bei ihrem gestrigen Gipfelversuch auf einer Höhe von 7700 Metern umkehren. Der eiskalte Sturm, einsetzender Schneefall und zunehmend schlechte Sicht machten den weiteren Aufstieg zum unkalkulierbaren Risiko und zwangen die Bergsteiger zum Rückzug. „Nur drei Stunden hätte das Wetter länger halten müssen, und wir wären am Gipfel gewesen“, erzählt Christian heute eine Stunde nach seiner Rückkehr im Basislager. „Für die Verhältnisse sind wir sehr weit gekommen.“ Die übrige Mannschaft war wegen der unsicheren Wetterlage schon am Freitag vom dritten Lager abgestiegen. Andi, der anhaltenden Strapazen müde, fasst seine Stimmung so zusammen: „Nach sechs Monaten ununterbrochener Aktion ist es nun genug.“<br />
Momentan fallen noch immer dicke Flocken aus dunklen Wolken, eine Schneeschicht hat sich bereits wieder über Spur, Fixseile und Zelte gelegt. Ob das dreitägige Schönwetterfenster, das Meteorologe Dr. Gabl für kommende Woche vorhersagt, unter diesen Umständen für einen weiteren Gipfelversuch ausreicht, hängt davon ab, wie sich die Lawinengefahr in den nächsten Tagen entwickelt.</p>
<p>(nach einem Interview mit Christian Rottenegger und Andreas Seiler)</p>
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		<title>Aktuelle Wetterlage am Gasherbrum in Google Earth</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 14:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch Zum besseren Verfolgen der aktuellen Wettersituation am Gasherbrum II haben wir ein Overlay für Google Earth mit der aktuellen Wetterlage im Karakorum erstellt. Hinweise: - Nach Herunterladen der Overlay-Datei dieses .kmz-Archiv in Google Earth öffnen; es wird dann die aktuelle Wetterlage der Region als Satellitenbild eingeblendet. - Sollten Teile des Overlays [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch</p>
<p>Zum besseren Verfolgen der aktuellen Wettersituation am Gasherbrum II haben wir ein <a href="http://www.ultratour-2007.de/files/ultratour-2007-wetter-dynamic.kmz">Overlay für Google Earth mit der aktuellen Wetterlage im Karakorum</a> erstellt.</p>
<p>Hinweise:</p>
<ul>
<li>- Nach Herunterladen der Overlay-Datei dieses .kmz-Archiv in Google Earth öffnen; es wird dann die aktuelle Wetterlage der Region als Satellitenbild eingeblendet.</li>
<li>- Sollten Teile des Overlays schwarz sein, so gibt es gerade keine aktuelles Satellitenbild von dieser Region.</li>
<li>- Gelegentlich kommt eine Meldung wegen überlastetem Server und es wird ein großes rotes Kreuz dargestellt. Dann später einfach noch mal versuchen (es gibt nur weltweit einen einzigen Server für diese Bilder) .</li>
</ul>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/files/ultratour-2007-wetter-dynamic.kmz">Overlay für Google Earth mit der aktuellen Wetterlage im Karakorum (http://www.ultratour-2007.de/files/ultratour-2007-wetter-dynamic.kmz)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wetterprognose: Sturm und Schnee am Gipfeltag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen sollte der Gipfeltag werden, fünf Mitglieder unseres Teams befinden sich am Berg. Nun gibt der aktuelle Wetterbericht des Leiters der Wetterdienststelle Innsbruck Dr. Gabl Anlass zur Sorge: Heute Abend soll an den hohen Bergen im Karakorum eine Wolkendecke aufziehen, der schon jetzt stürmische Wind im Laufe des Freitags Geschwindigkeiten von bis zu 65 kmh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen sollte der Gipfeltag werden, fünf Mitglieder unseres Teams befinden sich am Berg. Nun gibt der aktuelle Wetterbericht des Leiters der Wetterdienststelle Innsbruck Dr. Gabl Anlass zur Sorge: Heute Abend soll an den hohen Bergen im Karakorum eine Wolkendecke aufziehen, der schon jetzt stürmische Wind im Laufe des Freitags Geschwindigkeiten von bis zu 65 kmh erreichen. Ab Mittag sagt Dr. Gabl zu all dem noch Niederschlag voraus. Das schlechte Wetter wird bis voraussichtlich Dienstag anhalten. </p>
<p>(nach einem Telefongespräch mit Dr. Karl Gabl)</p>
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		<title>Unterwegs zum Gipfel</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Meter hoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorin, der Expeditionsleiter, und Stefan sind nicht mehr mit dabei. Sorin musste wegen der Halswirbelverletzung abbrechen, die er sich vor sechs Monaten bei einem Fahrradunfall zugezogen hat. Stefan kam mit der Höhe nicht zurecht. Sein Atemrhythmus wollte sich auch nach mehreren Tagen Ruhe im Basislager nicht auf den geringen Sauerstoffgehalt der Luft dort oben einstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorin, der Expeditionsleiter, und Stefan sind nicht mehr mit dabei. Sorin musste wegen der Halswirbelverletzung abbrechen, die er sich vor sechs Monaten bei einem Fahrradunfall zugezogen hat. Stefan kam mit der Höhe nicht zurecht. Sein Atemrhythmus wollte sich auch nach mehreren Tagen Ruhe im Basislager nicht auf den geringen Sauerstoffgehalt der Luft dort oben einstellen. Beide haben bereits den Heimweg über den Baltoro angetreten. Andi, der erst am Sonntag spät abends nach zwölfstündigem Abstieg im Basislager eingetroffen ist, will die nächsten Tage pausieren und schließt sich daher weiterhin anderen Expeditionen an.<br />
Die verbliebenen fünf, Christian, Helmut, Alexander, Tassilo und Jeff, befinden sich seit heute Nacht auf dem Weg zum höchsten Punkt des Gasherbrum II. Zusammen mit dem Schweizer Expeditionsteam wollen sie ab Donnerstag die Spur zunächst zum vierten Hochlager auf ca. 7200 Metern, dann zum Gipfel legen und versichern. Wenn das Wetter im Karakorum der Vorhersage entsprechend bis Samstag stabil bleibt, sollte die Zeit zum Erreichen des Gipfels am Freitag und zur Rückkehr ins Basislager reichen. Andi will das nächste Schönwetterfenster in der kommenden Woche nutzen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefangen auf 6500 Metern</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 09:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Meter hoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst sah es gut aus. Am Samstag war nur wenig Neuschnee gefallen, die Lawinengefahr zwischen erstem und zweitem Hochlager hatte sich gelegt, und die Meteorologen sagten ein Schönwetterfenster von Montag bis Donnerstag voraus. Der Plan für den Gipfelsturm stand fest: Christian und Jeff sollten als Vorhut am Sonntag, das Trio Helmut, Alexander und Tassilo am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst sah es gut aus. Am Samstag war nur wenig Neuschnee gefallen, die Lawinengefahr zwischen erstem und zweitem Hochlager hatte sich gelegt, und die Meteorologen sagten ein Schönwetterfenster von Montag bis Donnerstag voraus. Der Plan für den Gipfelsturm stand fest: Christian und Jeff sollten als Vorhut am Sonntag, das Trio Helmut, Alexander und Tassilo am Dienstag Richtung Gipfel starten. Andi stieg noch am Samstag mit einem Iren und einem Schweden, Mitgliedern anderer Expeditionen, zum zweiten Hochlager (ca. 6500 Meter) auf, um sich dort zu akklimatisieren.<br />
Nun hat sich das Blatt gewendet! In der Nacht auf Sonntag fielen 40 Zentimeter Neuschnee.  Wieder ist die mühsam gelegte Spur verschwunden, eine dicke Schneeschicht verdeckt die gelegten Fixseile. Und wieder herrscht höchste Lawinengefahr. Seit Stunden warten die Kameraden im Basislager, dass Andi vom zweiten Hochlager zurückkehrt. Bisher vergeblich. Nach einer durchschneiten Nacht von einem solchen Hochlager abzusteigen, bedarf nicht nur  Überwindung, sondern auch Mut und Risikobereitschaft. Oft bleiben die Bergsteiger lieber oben, obwohl sie die lange Zeit auf der Höhe zusätzlich schwächt.<br />
Das Team im Basislager hat unterdessen den Gipfeltag wieder von Mittwoch beziehungsweise Donnerstag auf unbestimmte Zeit verschoben.  Warten! Darauf, dass kein neuer Schnee mehr vom Himmel kommt und der bereits gefallene Schnee sich setzt. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Neuschnee begräbt die bereits verlegten Fixseile</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Meter hoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter schlägt &#8211; wie so oft an den Achttausendern dieser Welt &#8211; wilde Kapriolen: Auf strahlenden Sonnenschein und euphorische Zeitpläne von Helmut und Christian folgen Schneegestöber und Frust. Innerhalb von zwei Tagen legt sich mehr als ein Meter Pulverschnee über die Zelte und die bereits bis zum zweiten Hochlager angebrachten Fixseile. Erst am Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter schlägt &#8211; wie so oft an den Achttausendern dieser Welt &#8211; wilde Kapriolen: Auf strahlenden Sonnenschein und euphorische Zeitpläne von Helmut und Christian folgen Schneegestöber und Frust. Innerhalb von zwei Tagen legt sich mehr als ein Meter Pulverschnee über die Zelte und die bereits bis zum zweiten Hochlager angebrachten Fixseile.<br />
Erst am Mittwoch scheinen dem Team die Verhältnisse am Gasherbrum II wieder passabel. Christian, Helmut, Alexander, Tassilo und Jeff steigen auf und übernachten im Hochlager 1, um am nächsten Tag die Arbeit der Sherpa anderer Expeditionen fortzusetzen: Sie graben die Fixseile bis zu einer Höhe von 6300 Metern aus. Dann müssen sie abbrechen. Die Neuschneeschicht liegt noch immer ohne sichere Unterlage und kann jeden Moment abrutschen. Die Gefahr ist einfach zu groß. Zu allem Überfluss schlägt das Wetter erneut um, wieder fallen Schneeflocken, wieder zieht der Himmel bedrohlich zu. Während Helmut, Alexander und Tassilo trotzdem eine weitere Nacht in Lager 1 bleiben, steigen Christian und Jeff ins Basislager ab und geraten dabei in die Ausläufer einer kolossalen Lawine. Sie rast von der steilen Flanke des Gasherbrum I auf die beiden zu, die Druckwelle reißt sie beinahe zu Boden, der Schneestaub presst sich in Ohren, Nasenlöcher, in jede Ritze ihrer Rucksäcke.<br />
Warten! Auf Sonnenschein und sicherere Verhältnisse. Wir hoffen, dass die Vorhersagen der Meteorologen für das Karakorum zutreffen und das ganze Team am kommenden Samstag in Richtung Eisbruch und Hochlager aufbrechen kann. Wenn das Wetter mitspielt, wollen sie den Gipfel des Gasherbrum II erreichen, ohne nochmals zum Basislager zurückzukehren.<br />
Ein trauriges Ereignis überschattet die schwere Arbeit am Berg: Eine österreichische Bergsteigerin der Nachbarexpedition starb in ihrem Basislagerzelt &#8211; vermutlich an einem Gehirnödem. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Das erste Hochlager steht</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 14:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Meter hoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 2 Uhr morgens starten Christian, Helmut, Sorin und Alexander mit rund 14 Kilogramm schweren Rucksäcken. Sie bringen vier Zelte, Gasflaschen, Kocher, Töpfe, Proviant, Isomatten, Eispickel und Schlafsäcke nach oben und richten Lager 1 auf etwa 6000 Metern Höhe ein. Die Route führt sie über einen kürzlich eingestürzten Eisturm und gewaltige Spalten von mehreren Metern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=151" rel="attachment wp-att-151" title="1. Hochlager"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/hochlager1b.thumbnail.jpg" width="200" height="139" alt="1. Hochlager" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Um 2 Uhr morgens starten Christian, Helmut, Sorin und Alexander mit rund 14 Kilogramm schweren Rucksäcken. Sie bringen vier Zelte, Gasflaschen, Kocher, Töpfe, Proviant, Isomatten, Eispickel und Schlafsäcke nach oben und richten Lager 1 auf etwa 6000 Metern Höhe ein. Die Route führt sie über einen kürzlich eingestürzten Eisturm und gewaltige Spalten von mehreren Metern Breite. Die schwarzen Löcher wirken unheimlich, einige der Schneebrücken äußerst labil. Umso kürzer die vier sich in der Gefahrenzone bewegen, desto besser: Sie fühlen sich fit, steigen besonders schnell auf und kommen schon nach neun Stunden zurück ins Basislager.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler) </p>
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		<title>Die Eishölle liegt direkt über uns</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 14:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald wir den Baltoro-Gletscher im Herzen des Karakorums betreten, wird die Umgebung schlagartig rau und kalt. Fels und Eis soweit das Auge reicht. Die Oasen mit grünem Gras, Edelweiß und Primeln werden rarer, die Berge rundum immer gewaltiger. Am Concordia-Platz blicken wir bei strahlendem Sonnenschein auf den 8611 Meter hohen K2 und den von Sturmwolken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=149" rel="attachment wp-att-149" title="Blick vom Basislager auf den Baltoro-Gletscher"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/christian_basislager2.thumbnail.jpg" width="200" height="133" alt="Blick vom Basislager auf den Baltoro-Gletscher" class="imageframe" style="float:right;  margin-left: 10px; margin-top: 5px" /></a>Sobald wir den Baltoro-Gletscher im Herzen des Karakorums betreten, wird die Umgebung schlagartig rau und kalt. Fels und Eis soweit das Auge reicht. Die Oasen mit grünem Gras, Edelweiß und Primeln werden rarer, die Berge rundum immer gewaltiger. Am Concordia-Platz blicken wir bei strahlendem Sonnenschein auf den 8611 Meter hohen K2 und den von Sturmwolken überwölbten Gipfel des Broad Peak.</p>
<p>Als wir die Schottermoräne unterhalb des bedrohlich zerklüfteten Gasherbrum-Eisbruchs erreichen, haben schon acht Expeditionen vor uns hier ihr Basislager aufgeschlagen: Bunte Zelte besetzen alle weitläufigen Lagerplätze in der Nähe der einen roten Fahne, die den Einstieg in das gigantische Meer schmutzig weißer Eistürme markiert. Wir finden einen ebenso kleinen wie steilen Hang, auf dem unsere elf Zelte gerade eben unterkommen. Einen ganzen Nachmittag lang schaufeln wir Steine, um ebene Terrassen anzulegen. Auf einer Höhe von 5050 Metern eine Kraft raubende Angelegenheit.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Gefährlicher als Radeln</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 11:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Jeepfahrt nach Askole wünschen wir uns nicht nur ein Mal zurück aufs Rad. In unserem vergitterten Käfig auf der Rückbank sind wir dem Fahrer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Er rangiert um die steilen Kehren am 200 Meter tiefen Abgrund, arbeitet sich mit Allradantrieb und gesperrtem Differential über Schneelawinenkegel, die die Offroad-Piste unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=147" rel="attachment wp-att-147" title="3 Träger auf dem Weg zum Basislager"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/traeger3.thumbnail.jpg" width="200" height="133" alt="3 Träger auf dem Weg zum Basislager" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Während der Jeepfahrt nach Askole wünschen wir uns nicht nur ein Mal zurück aufs Rad. In unserem vergitterten Käfig auf der Rückbank sind wir dem Fahrer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Er rangiert um die steilen Kehren am 200 Meter tiefen Abgrund, arbeitet sich mit Allradantrieb und gesperrtem Differential über Schneelawinenkegel, die die Offroad-Piste unter sich begraben. </p>
<p>Bei all den losen Felsbrocken auf den Hängen über uns müssen wir an die vielen Unfälle auf dieser Strecke denken; herabstürzende Steine haben in den vergangenen Jahren ganze Bergsteigerteams in den Tod gerissen. Doch heute kommen alle Jeeps unbeschadet in Askole an – nicht nur unsere, sondern auch die der 22-köpfigen italienischen Jubiläumsexpedition um Silvio Mondinelli zum 50. Jahrestag der Broad-Peak-Erstbesteigung und die der deutschen K2-Expedition. </p>
<p>Gemeinsam gehen wir nun durch das tiefe Flusstal des Baltoro-Rivers &#8211; mitten drin in der Karawane von rund 500 Baltiträgern, gut einem Dutzend bepackter Mulis sowie Kühen und Ziegen, der Eiweißration für das Basislager. Immer größer werden die Gipfel rundum, immer beeindruckender die Eisbrüche und steiler die Grate. Rechter Hand die schäumende, schmutzig braune Brühe des Gletscherabflusses, vor uns schließlich am Payu-Camp der Gipfel des K2.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Wiedersehen in Baltistan</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 07:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Expeditionsteam ist startklar. Nach einem langen Flug, einem Briefing beim Ministerium in Islamabad und Scherereien wegen des tr&#228;gen Verbindungsoffiziers sind nun auch unsere Bergkameraden Sorin Nistor und Helmut Hackl sowie die &#252;brigen Mitglieder der diesj&#228;hrigen G-II-Expedition in Skardu eingetroffen. Wir freuen uns riesig &#8211; vor allem dar&#252;ber, dass Sorin trotz seines Halswirbelbruchs im Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=145" rel="attachment wp-att-145" title="Wiedersehen in Skardu"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/gruppe.thumbnail.jpg" width="200" height="133" alt="Wiedersehen in Skardu" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Das Expeditionsteam ist startklar. Nach einem langen Flug, einem Briefing beim Ministerium in Islamabad und Scherereien wegen des tr&auml;gen Verbindungsoffiziers sind nun auch unsere Bergkameraden Sorin Nistor und Helmut Hackl sowie die &uuml;brigen Mitglieder der diesj&auml;hrigen G-II-Expedition in Skardu eingetroffen. Wir freuen uns riesig &#8211; vor allem dar&uuml;ber, dass Sorin trotz seines Halswirbelbruchs im Februar mit dabei sein kann. Top trainiert, top gesund, top motiviert! Am 19. Juni werden wir gemeinsam in Richtung Basislager aufbrechen; zun&auml;chst mit einem Jeep nach Ascole, dann zu Fu&szlig; &uuml;ber den Baltoro, einen der gr&ouml;&szlig;ten au&szlig;erpolaren Gletscher der Welt. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Skardu: Wir packen zum letzten Mal die R&#228;der ab</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juni, um 12:20 Uhr pakistanischer Zeit erreichen wir den Ausgangspunkt f&#252;r die Expedition zum Gasherbrum II: Skardu, eine kleine, schmutzige Stadt im zentralen Karakorum. Nach 9320 Kilometern, 94 Radltagen und 532 Stunden reiner Fahrzeit steigen wir drei mit m&#252;den Beinen endg&#252;ltig von unseren mitgenommenen R&#228;dern. Wir schlie&#223;en damit den ersten Teil der Ultratour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni, um 12:20 Uhr pakistanischer Zeit erreichen wir den Ausgangspunkt f&uuml;r die Expedition zum Gasherbrum II: Skardu, eine kleine, schmutzige Stadt im zentralen Karakorum. Nach 9320 Kilometern, 94 Radltagen und 532 Stunden reiner Fahrzeit steigen wir drei mit m&uuml;den Beinen endg&uuml;ltig von unseren mitgenommenen R&auml;dern. Wir schlie&szlig;en damit den ersten Teil der Ultratour 2007 erfolgreich ab. Jetzt hoffen wir, dass Christian und Andi in den bevorstehenden sechs Ruhetagen wieder genug Kraft f&uuml;r die Besteigung eines Achttausenders sammeln k&ouml;nnen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Khunjerab-Pass und Karakorum Highway: der H&#246;hepunkt!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 14:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gro&#223;e milit&#228;rische Festung, unz&#228;hlige &#252;beraus strenge Soldaten als lebende Schranken: Die Chinesen haben den Khunjerab-Pass f&#252;r Fahrradfahrer gesperrt. Durch ihre Barrieren ist kein Durchkommen &#8211; au&#223;er im Bus oder Jeep. F&#252;r uns ein Tabu! Schon viele Monate vor dem Tourstart im Februar haben wir uns deshalb um eine Sondergenehmigung bem&#252;ht und mehrere Dutzend Mails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gro&szlig;e milit&auml;rische Festung, unz&auml;hlige &uuml;beraus strenge Soldaten als lebende Schranken: Die Chinesen haben den Khunjerab-Pass f&uuml;r Fahrradfahrer gesperrt. Durch ihre Barrieren ist kein Durchkommen &#8211; au&szlig;er im Bus oder Jeep. F&uuml;r uns ein Tabu! Schon viele Monate vor dem Tourstart im Februar haben wir uns deshalb um eine Sondergenehmigung bem&uuml;ht und mehrere Dutzend Mails an chinesische Agenturen verschickt. Alles zun&auml;chst ohne Erfolg. Ein offizielles Permit g&auml;be es nicht. Vor wenigen Wochen nun bekamen wir dann wider Erwarten doch noch das Okay von einer Agentur in Kashgar. Kein Permit, aber Geld &ouml;ffnet uns schlie&szlig;lich nach langen Verhandlungen die Schranken 130 Kilometer vor der Passh&ouml;he und pakistanischen Grenze. Ein „Supervisor“, ein Guide und ein Fahrer weisen uns per Jeep den Weg durch das weitl&auml;ufige Flusstal, in dem es ohnehin nur eine einzige, daf&uuml;r aber umso gr&ouml;&szlig;ere Asphaltstra&szlig;e gibt.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=143" rel="attachment wp-att-143" title="LKW auf dem Karakorum-Highway"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/bild_31hd_011111.thumbnail.jpg" width="200" height="131" alt="LKW auf dem Karakorum-Highway" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Am h&ouml;chsten Punkt zeigt unser H&ouml;henmesser 4713 Meter. Vor uns liegt der ber&uuml;chtigte, in steile Felsw&auml;nde gesprengte Karakorum Highway. Er f&uuml;hrt uns durch enge Schluchten und vorbei an spektakul&auml;ren, noch unbestiegenen Siebentausendern. Unter uns der Fluss, der zun&auml;chst Khunjerab, dann Hunza und Gilgit hei&szlig;t und sich etwa 2000 Meter tiefer mit dem sch&auml;umenden Indus vereint. Herabst&uuml;rzende Felsen haben tiefe Krater in den Asphalt geschlagen, Ger&ouml;lllawinen ganze Stra&szlig;enabschnitte versch&uuml;ttet. Unsere R&auml;der halten trotzdem durch.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die bewegte Ultratour</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 11:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch Viktor Reger hat einen kleinen Filmausschnitt mitgebracht, bei dem man die Ultratour 2007 Mannschaft auf freier Strecke sieht. Die Aufnahmen entstanden im Iran zwischen Mashad und der turkmenischen Grenze in der Nähe von Mozduran. Zwischen Mashad und Mozduran (MPEG, 10.2MB)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/files/Ultratour_2007_176.mpg" title="Zwischen Mashad und Mozduran"><img src="http://www.ultratour-2007.de/images/ultratour_2007_176.thumbnail.jpg" width="200" height="149" alt="Zwischen Mashad und Mozduran" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-right: 10px"/></a>Viktor Reger hat einen kleinen Filmausschnitt mitgebracht, bei dem man die Ultratour 2007 Mannschaft auf freier Strecke sieht. Die Aufnahmen entstanden im Iran zwischen Mashad und der turkmenischen Grenze in der Nähe von Mozduran. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/files/Ultratour_2007_176.mpg" title="Zwischen Mashad und Mozduran">Zwischen Mashad und Mozduran (MPEG, 10.2MB)</a></p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.ultratour-2007.de/files/Ultratour_2007_176.mpg" length="10741597" type="video/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Die letzten Etappen&#8230;</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=138</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=138#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch In unserer Zusammenstellung der Wegmarken der Ultratour 2007 finden sich jetzt die aktualisierten Einträge von Tashkent über Kirgisien bis zum 30. Mai in Kashgar, sowie die geplanten Etappen über den Khunjerab-Pass bis nach Skardu. Wie üblich sind die Informationen auf der Seite Die Route zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=139" rel="attachment wp-att-139" title="Khunjerab-Pass und Skardu"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/khunjerab-skardu.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Khunjerab-Pass und Skardu" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px;" /></a>In unserer Zusammenstellung der Wegmarken der Ultratour 2007 finden sich jetzt die aktualisierten Einträge von Tashkent über Kirgisien bis zum 30. Mai in Kashgar, sowie die geplanten Etappen über den Khunjerab-Pass bis nach Skardu.</p>
<p>
Wie üblich sind die Informationen auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Die Route</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ultratour Interview in der Süddeutschen Zeitung</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=137</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=137#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 10:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch: In der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2007 fand sich ein Interview mit Christian Rottenegger und Andi Seiler. Christian Mayr von der SZ interviewte beide, als die Ultratour Station in Taschkent machte. Online ist der Artikel zu finden unter: Mit dem Rad ins Karakorum &#8211; &#8220;Wir sind fast täglich in Lebensgefahr&#8221; http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch:</p>
<p>In der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2007 fand sich ein Interview mit Christian Rottenegger und Andi Seiler. Christian Mayr von der SZ interviewte beide, als die Ultratour Station in Taschkent machte.</p>
<p>
Online ist der Artikel zu finden unter:
</p>
<p>
Mit dem Rad ins Karakorum &#8211; &#8220;Wir sind fast täglich in Lebensgefahr&#8221;
</p>
<p>
<a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/">http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/</a></p>
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		<title>Kashgar: Am Rand der W&#252;ste ohne Wiederkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 10:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urspr&#252;nglich war es das Ziel unserer Tour &#8220;8000 Kilometer weit&#8221;: Kashgar, Ausgangspunkt f&#252;r die Besteigung des Muztagata (7546 Meter) und Knotenpunkt in China, an dem sich die Seidenstra&#223;e teilt. Zu unserer Linken breitet sich das riesige Becken der Taklamakan aus, der W&#252;ste ohne Wiederkehr. Vor uns liegen die Kunlun-Berge mit ihren weit &#252;ber 4000 Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urspr&uuml;nglich war es das Ziel unserer Tour &#8220;8000 Kilometer weit&#8221;: Kashgar, Ausgangspunkt f&uuml;r die Besteigung des Muztagata (7546 Meter) und Knotenpunkt in China, an dem sich die Seidenstra&szlig;e teilt. Zu unserer Linken breitet sich das riesige Becken der Taklamakan aus, der W&uuml;ste ohne Wiederkehr. Vor uns liegen die Kunlun-Berge mit ihren weit &uuml;ber 4000 Meter hohen P&auml;ssen. Wir verlassen hier die Seidenstra&szlig;e und schlagen die s&uuml;dliche Richtung direkt zum Khunjerab-Pass und der Grenze zu Pakistan ein. Erst hier in Kashgar haben wir die Genehmigung erhalten, diesen 4700 Meter hohen Pass mit dem Fahrrad zu befahren &#8211; allerdings nur mit milit&auml;rischer Eskorte. Rund 800 harte Kilometer trennen uns noch von Skardu, wo wir endg&uuml;ltig unsere R&auml;der verpacken und uns auf die Expedition zum Gasherbrum II konzentrieren k&ouml;nnen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>&#220;ber das Pamir-Gebirge nach China</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 09:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir bisher von schlechten Stra&#223;en geschrieben haben, dann nur, weil wir die kirgisischen Schotterpisten &#252;ber die hohen P&#228;sse des Pamir-Gebirges noch nicht kannten. Unsere Handgelenke machen uns sehr zu schaffen, obwohl wir nicht schneller als vier bis f&#252;nf Kilometer pro Stunde fahren. Wir stehen sogar im Brummistau, weil streckenweise jeder der wenigen verkehrenden Trucks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=136" rel="attachment wp-att-136" title="8000 Kilometer weit"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/8000km.thumbnail.JPG" width="200" height="145" alt="8000 Kilometer weit" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; " /></a>Wenn wir bisher von schlechten Stra&szlig;en geschrieben haben, dann nur, weil wir die kirgisischen Schotterpisten &uuml;ber die hohen P&auml;sse des Pamir-Gebirges noch nicht kannten. Unsere Handgelenke machen uns sehr zu schaffen, obwohl wir nicht schneller als vier bis f&uuml;nf Kilometer pro Stunde fahren. Wir stehen sogar im Brummistau, weil streckenweise jeder der wenigen verkehrenden Trucks einzeln durch das Labyrinth metertiefer Bodenwellen und L&ouml;cher gelotst werden muss. Am 3630 Meter hohen Taldyk-Pass sp&uuml;ren wir wegen des eisigen Winds die Zehen und Finger kaum noch &#8211; schlie&szlig;lich sind unsere K&ouml;rper seit der Karakum-W&uuml;ste auf Hitze eingestellt. Und trotzdem: Beim Anblick der sechs- und siebentausend Meter hohen Eisriesen der Alau-Kette r&uuml;cken diese Widrigkeiten in den Hintergrund. Einer der grandiosesten Momente dieser Tour!<br />
An der chinesischen Grenze, unsere Tachos zeigen bereits knapp &uuml;ber 8000 Kilometer, erwartet uns eine b&ouml;se &Uuml;berraschung. Die besoffenen Grenzsoldaten machen Wochenende. Das bedeutet f&uuml;r uns: zwei Tage Zwangspause im Zelt unmittelbar neben dem Stacheldrahtzaun, der Kirgisien von China trennt.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Das Himmelsgebirge bringt uns zum Schwitzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 10:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir &#252;berqueren die Ausl&#228;ufer des Tienschan (Himmelsgebirge). Die steile Pass-Stra&#223;e schl&#228;ngelt sich durch eine gr&#252;ne, nahezu baumlose H&#252;gelwelt, schneebedeckte 3000er-Gipfel in der Ferne. Nach der Passh&#246;he (2200 Meter), ein streng vom Milit&#228;r bewachter Tunnel, erwarten uns eine lange Abfahrt durch Ger&#246;llfelder mit karger Vegetation und die letzte flache Etappe vor unserem Ziel in Pakistan. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir &uuml;berqueren die Ausl&auml;ufer des Tienschan (Himmelsgebirge). Die steile Pass-Stra&szlig;e schl&auml;ngelt sich durch eine gr&uuml;ne, nahezu baumlose H&uuml;gelwelt, schneebedeckte 3000er-Gipfel in der Ferne. Nach der Passh&ouml;he (2200 Meter), ein streng vom Milit&auml;r bewachter Tunnel, erwarten uns eine lange Abfahrt durch Ger&ouml;llfelder mit karger Vegetation und die letzte flache Etappe vor unserem Ziel in Pakistan. Wir folgen nun dem Flusstal des Sirdarya, in dem nur dank intensiver Bew&auml;sserung weitl&auml;ufige Pappelalleen, Getreide und Baumwolle gedeihen. Vor der kirgisischen Grenze legen wir noch eine kurze Verschnaufpause ein, bevor wir die hohen P&auml;sse des Pamirgebirges in Angriff nehmen.</p>
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		<title>Ultratour 2007 zum Nachfliegen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 17:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch: Die Wegmarken der Ultratour sind jetzt mit Blogeinträgen bis Tashkent aktualisiert. Die voraussichtlich in den nächsten Tagen folgenden Stationen sind ebenfalls schon eingetragen. Außerdem sind alle Wegmarken jetzt mit angepaßten Kamerastandpunkten versehen, um die gesamte Strecke der Ultratour in Google Earth bequem abfliegen zu können. Mehr Infos auf unserer Seite Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch:</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=131" rel="attachment wp-att-131" title="Blick von Tashkent auf die nächsten Etappen"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/tashkent-kashi.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Blick von Tashkent auf die nächsten Etappen" class="imageframe" style="float:left;margin-right: 10px"/></a>Die Wegmarken der Ultratour sind jetzt mit Blogeinträgen bis Tashkent aktualisiert. Die voraussichtlich in den nächsten Tagen folgenden Stationen sind ebenfalls schon eingetragen.</p>
<p>Außerdem sind alle Wegmarken jetzt mit angepaßten Kamerastandpunkten versehen, um die gesamte Strecke der Ultratour in Google Earth bequem abfliegen zu können. </p>
<p>Mehr Infos auf unserer Seite<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59"> Die Route</a>.</p>
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		<title>Abschied: Viktor hat sein Ziel erreicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen um 6:30 Uhr startet das Flugzeug, das Viktor von Tashkent zur&#252;ck nach Deutschland bringt. Er hat nach 7435 Kilometern, 72 Radltagen und 410 Stunden im Sattel sein Ziel erreicht: Zentralasien, wo er geboren wurde. Vielen Dank, Viktor, dass Du uns bis hierher begleitet hast. Wir hatten eine super Zeit zusammen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=126" rel="attachment wp-att-126" title="Tashkent: Viktors Ziel"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/ultratourteam2007.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Tashkent: Viktors Ziel" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 5px; margin-left: 10px" /></a>Morgen um 6:30 Uhr startet das Flugzeug, das Viktor von Tashkent zur&uuml;ck nach Deutschland bringt. Er hat nach 7435 Kilometern, 72 Radltagen und 410 Stunden im Sattel sein Ziel erreicht: Zentralasien, wo er geboren wurde. Vielen Dank, Viktor, dass Du uns bis hierher begleitet hast. Wir hatten eine super Zeit zusammen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Ultratour-Team wirft sich in Schale</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Organisationstag in Tashkent, wir beantragen das letzte noch ausstehende Visum, das f&#252;r Pakistan. Da unsere Passbilder, die wir von Deutschland mitgebracht haben, wegen ihres wei&#223;en Hintergrunds nicht gefallen, schickt uns der m&#252;rrische Herr hinter der angeschlagenen Glasscheibe zur Fotografin nebenan. Wir warten dort eine geschlagene Stunde. Sie ersetzt am PC auf den digitalen Passbildern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=119" rel="attachment wp-att-119" title="Passbilder für das pakistanische Visum"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/pasport_01.thumbnail.jpg" width="200" height="64" alt="Passbilder für das pakistanische Visum" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-right: 10px" /></a>Organisationstag in Tashkent, wir beantragen das letzte noch ausstehende Visum, das f&uuml;r Pakistan. Da unsere Passbilder, die wir von Deutschland mitgebracht haben, wegen ihres wei&szlig;en Hintergrunds nicht gefallen, schickt uns der m&uuml;rrische Herr hinter der angeschlagenen Glasscheibe zur Fotografin nebenan. Wir warten dort eine geschlagene Stunde. Sie ersetzt am PC auf den digitalen Passbildern des Kunden vor uns mit viel Geduld das dreckige Hemd durch Anzug und Krawatte. Gediegenes Aussehen &ouml;ffnet T&uuml;ren. Vielleicht ja auch zu einem dreimonatigen pakistanischen Visum innerhalb von 24 Stunden. Wir bestellen das gleiche Outfit.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Unser Material kommt an seine Grenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder bricht eine hintere Felge: 100 Kilometer vor Tashkent entdeckt Andi den irreparablen Riss an der Wange seines Hinterrads. Ein passendes Ersatzteil bekommen wir weder in Usbekistan noch in Kirgisien, China oder Pakistan. Zum Gl&#252;ck &#252;berl&#228;sst uns Viktor, der sein Ziel in Tashkent erreicht hat, seine ebenfalls rissige Felge. Wir k&#246;nnen nur hoffen, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder bricht eine hintere Felge: 100 Kilometer vor Tashkent entdeckt Andi den irreparablen Riss an der Wange seines Hinterrads. Ein passendes Ersatzteil bekommen wir weder in Usbekistan noch in Kirgisien, China oder Pakistan. Zum Gl&uuml;ck &uuml;berl&auml;sst uns Viktor, der sein Ziel in Tashkent erreicht hat, seine ebenfalls rissige Felge. Wir k&ouml;nnen nur hoffen, dass sie auf den letzten 1.400 Kilometern bis Skardu (Pakistan) nicht auch noch bricht; uns bleibt keine andere Wahl. Mittlerweile haben wir den Schaden an Christians Rad geortet: Das Lager seines rechten Pedals frisst. Billiger Ersatz aus China ist bereits organisiert.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Usbekistan: Gegenwind und kaputte Stra&#223;en</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 05:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir k&#246;nnen keine f&#252;nf Minuten fahren, ohne dabei tiefen Kratern in der maroden Asphaltstra&#223;e auszuweichen. Zu oft gelingt es uns trotz des Slaloms nicht: Die R&#228;der krachen in das Schlagloch. Wieder ein Sto&#223;, den wir unseren Felgen und Handgelenken gerne erspart h&#228;tten: Viktors hintere Felge, in Istanbul erneuert, zeigt bereits wieder f&#252;nf Risse. Au&#223;erdem m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=115" rel="attachment wp-att-115" title="Buchara: Highlight auf der Seidenstraße"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/buchara.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Buchara: Highlight auf der Seidenstraße" class="imageframe" style="float:right;  margin-left: 5px; margin-right: 10px" /></a>Wir k&ouml;nnen keine f&uuml;nf Minuten fahren, ohne dabei tiefen Kratern in der maroden Asphaltstra&szlig;e auszuweichen. Zu oft gelingt es uns trotz des Slaloms nicht: Die R&auml;der krachen in das Schlagloch. Wieder ein Sto&szlig;, den wir unseren Felgen und Handgelenken gerne erspart h&auml;tten: Viktors hintere Felge, in Istanbul erneuert, zeigt bereits wieder f&uuml;nf Risse. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir diverse gebrochene Speichen austauschen.<br />
Der Gegenwind, der uns seit &uuml;ber 1300 Kilometern verfolgt, bremst uns auf ein den Stra&szlig;en angepasstes Tempo ab. Trotzdem kommen wir schneller voran als geplant. Nach einigen hundert Kilometern durch Getreidefelder, Aprikosen- und Maulbeerplantagen erreichen wir schon am 8. Mai die n&auml;chste bedeutende Station auf der Seidenstra&szlig;e, Samarkand. 7093 Kilometer liegen hinter uns, und mittlerweile sind sie uns deutlich anzusehen: knochiger, leichter. Essen wird hier zunehmend zum Problem: Neben Hammelfett haben wir wenig Auswahl; pure Kartoffeln helfen bei Durchfall.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Qu&#228;lende Hitze in der Karakum-W&#252;ste</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Stickige Luft l&#228;sst uns nicht schlafen &#8211; die W&#252;ste Turkmenistans k&#252;hlt selbst in der Nacht nur minimal ab! M&#252;ckenschw&#228;rme zwingen uns in die Zelte, in denen wir kaum atmen k&#246;nnen. Am Morgen brechen wir bei Sonnenaufgang auf und bringen das Gros der Tageskilometer m&#246;glichst schnell hinter uns, um der sengenden Mittagssonne zu entgehen. Dabei durchqueren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=112" rel="attachment wp-att-112" title="Sanddünen in der Karakum"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/karakum.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Sanddünen in der Karakum" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Stickige Luft l&auml;sst uns nicht schlafen &#8211; die W&uuml;ste Turkmenistans k&uuml;hlt selbst in der Nacht nur minimal ab! M&uuml;ckenschw&auml;rme zwingen uns in die Zelte, in denen wir kaum atmen k&ouml;nnen. Am Morgen brechen wir bei Sonnenaufgang auf und bringen das Gros der Tageskilometer m&ouml;glichst schnell hinter uns, um der sengenden Mittagssonne zu entgehen. Dabei durchqueren wir die Karakum im Fr&uuml;hling. Noch bl&uuml;hen die Str&auml;ucher, und die Kamele fressen frische Blumen. Die wenigen W&uuml;stenbewohner erz&auml;hlen, in wenigen Wochen werde es deutlich hei&szlig;er und trockener, kein einziger Ast sei dann noch gr&uuml;n.<br />
Die usbekische Grenze passieren wir dank unseres Dolmetschers Viktor problemlos. Nach zwei Stunden sind wir durch und k&auml;mpfen uns zwangsl&auml;ufig in der Mittagshitze nach Buchara, einem wichtigen Knotenpunkt an der Seidenstraße und Zentrum des Islams in Zentralasien.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Interview aus Mashhad</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Rucksackradio, Bayerischer Rundfunk, Bayern 1, 28. April, ab 5.02 Uhr: Der Bayerische Rundfunk sendet ein aktuelles Gespr&#228;ch von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger aus Mashhad an der Seidenstra&#223;e (Iran) im Bergsteigermagazin Rucksackradio am kommenden Samstag. Unter Umst&#228;nden sind Teile des Interviews auch am darauffolgenden Sonntag auf B5 aktuell ab 6.35 und 19.05 Uhr zu h&#246;ren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rucksackradio, Bayerischer Rundfunk, Bayern 1, 28. April, ab 5.02 Uhr: Der Bayerische Rundfunk sendet ein aktuelles Gespr&auml;ch von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger aus Mashhad an der Seidenstra&szlig;e (Iran) im <a href="http://www.br-online.de/bayern1/service/rucksackradio/">Bergsteigermagazin Rucksackradio </a>am kommenden Samstag.<br />
Unter Umst&auml;nden sind Teile des Interviews auch am darauffolgenden Sonntag auf B5 aktuell ab 6.35 und 19.05 Uhr zu h&ouml;ren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mashhad: Erfolge und Misserfolge</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 08:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts klappt wirklich reibungslos hier an der Grenze zwischen Vorder- und Zentralasien &#8211; vor allem, wenn es um Visa oder &#228;hnlich b&#252;rokratische Angelegenheiten geht. In Tabriz und Sari hatten wir bereits vergeblich bei der Polizei um Verl&#228;ngerung unserer Iran-Visa ersucht. Zwei Tage vor Ablauf unserer Aufenthaltserlaubnis sieht das Staatsorgan in Masshad nun endlich einen ausreichenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts klappt wirklich reibungslos hier an der Grenze zwischen Vorder- und Zentralasien &#8211; vor allem, wenn es um Visa oder &auml;hnlich b&uuml;rokratische Angelegenheiten geht. In Tabriz und Sari hatten wir bereits vergeblich bei der Polizei um Verl&auml;ngerung unserer Iran-Visa ersucht. Zwei Tage vor Ablauf unserer Aufenthaltserlaubnis sieht das Staatsorgan in Masshad nun endlich einen ausreichenden Grund f&uuml;r die zus&auml;tzlichen Tage. Eine gro&szlig;e, rosafarbene Mappe, gef&uuml;llt mit Formularen in persischer Schrift, Einzahlungsbelegen und retuschierten Passbildern, Fingerabdr&uuml;cke und Stunden der Diskussion sind n&ouml;tig, um bei dem zust&auml;ndigen Polizisten Geh&ouml;r zu finden. Schwieriger f&auml;llt uns noch, ihm die Zusage einer ausreichenden Verl&auml;ngerung bei einer Bearbeitungszeit von zwei statt sieben Tagen abzuringen und bei all dieser vom Menschen forcierten Umst&auml;ndlichkeit noch freundliche Miene zu bewahren.<br />
Auch die Turkmenen stellen unsere Geduld auf eine harte Probe: Transporter Day, alle Trucker haben Vortritt. Einen Vormittag lang warten wir vor der ausladenden, grauen Marmorbarrikade, hinter der sich die Turkmenen verschanzen. Wir warten darauf, unsere P&auml;sse abgeben und das bereits in Deutschland genehmigte Transitvisum nochmals beantragen zu d&uuml;rfen. Das Visum f&uuml;r Usbekistan l&auml;sst sich nicht vorverlegen. Wir sitzen deshalb sechs Tage in Masshad ab, bis wir Richtung Karakum-W&uuml;ste weiterziehen k&ouml;nnen. Ersatzteile f&uuml;r Christians klapperndes Rad bekommen wir in Mashhad ebenfalls nicht. Wir lassen es darauf ankommen und hoffen, dass unser Equipment die letzten 2.400 Kilometer noch durchh&auml;lt.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Hitze im Nordosten des Iran</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 16:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Gewittern und str&#246;mendem Regen in den wilden, &#252;ppigen Laubw&#228;ldern Golestans l&#228;hmt uns ab Ashkhaneh die Hitze &#8211; ein kleiner Vorgeschmack auf die Verh&#228;ltnisse, die uns in wenigen Tagen in der Karakum-W&#252;ste erwarten. Dort sagen die Meteorologen schon jetzt bis zu 35 Grad Celsius voraus. Wir freuen uns darauf, ab Turkmenistan zumindest unsere langen Radlhosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=105" rel="attachment wp-att-105" title="Wilde Laubmischwälder in Golestan"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/forestiran2.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Wilde Laubmischwälder in Golestan" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Nach Gewittern und str&ouml;mendem Regen in den wilden, &uuml;ppigen Laubw&auml;ldern Golestans l&auml;hmt uns ab Ashkhaneh die Hitze &#8211; ein kleiner Vorgeschmack auf die Verh&auml;ltnisse, die uns in wenigen Tagen in der Karakum-W&uuml;ste erwarten. Dort sagen die Meteorologen schon jetzt bis zu 35 Grad Celsius voraus. Wir freuen uns darauf, ab Turkmenistan zumindest unsere langen Radlhosen verpacken und auf kurze umsteigen zu k&ouml;nnen.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=107" rel="attachment wp-att-107" title="Camp in gebirgiger Steppenlandschaft"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/campiran.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Camp in gebirgiger Steppenlandschaft" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Innerhalb weniger Kilometer verwandelt sich die gr&uuml;ne Landschaft in trockene, gebirgige Steppe, in der unz&auml;hlige rote Wildtulpen bl&uuml;hen. Die letzten Etappen bis Masshad sind verglichen damit uninteressant. Strommasten und riesige, bew&auml;sserte Getreidefelder s&auml;umen die vierspurige, stets gerade Stra&szlig;e. Wir sind hier ohnehin damit besch&auml;ftigt, gegen einen Gegenwind anzukommen, der dem vordersten Fahrer schier die Luft raubt. <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=106" rel="attachment wp-att-106" title="Rote Wildtulpen"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/wildetulpen.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Rote Wildtulpen" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Am 19. April treffen wir nach insgesamt 6023 Kilometern mittags in Mashhad ein, der gr&ouml;&szlig;ten Pilgerst&auml;tte des Landes. Christians Rad zeigt schon wieder Schw&auml;chen, macht alarmierende Ger&auml;usche. Wir werden es hier in den n&auml;chsten Tagen genau pr&uuml;fen und  &#8211; falls n&ouml;tig und m&ouml;glich &#8211; reparieren. Zudem versuchen wir in Mashhad erneut, das Visum f&uuml;r den Iran zu verl&auml;ngern und das Einreisedatum f&uuml;r Usbekistan zu verschieben; wir sind mittlerweile sechs Tage fr&uuml;her dran als geplant.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Weiter in Richtung Osten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 15:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die vier Radler Christian Rottenegger, Annette Kniffler, Andi Seiler und Viktor Reger haben nun das Ufer des kaspischen Meeres verlassen und durchqueren jetzt in &#246;stlicher Richtung die iranischen Provinzen Golestan und Nordchorastan. Unser nebenstehendes &#8220;Satellitenbild&#8221; zeigt diesen nächsten Streckenabschnitt von Sari aus gesehen. Die wichtigsten geplanten Stationen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/sari-mashad-ww1.jpg" rel="lightbox" title="Die n&auml;chsten Stationen auf dem Weg nach Maschad"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/sari-mashad-ww1.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Die n&auml;chsten Stationen auf dem Weg nach Maschad" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Die vier Radler Christian Rottenegger, Annette Kniffler, Andi Seiler und Viktor Reger haben nun das Ufer des kaspischen Meeres verlassen und durchqueren jetzt in &ouml;stlicher Richtung die iranischen Provinzen Golestan und Nordchorastan.</p>
<p>Unser nebenstehendes &#8220;Satellitenbild&#8221; zeigt diesen nächsten Streckenabschnitt von Sari aus gesehen.</p>
<p>Die wichtigsten geplanten Stationen kann man natürlich auch im aktualisierten <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Routenplan</a> nachverfolgen. Unser <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/Ultratour_2007_GM.html" target="_blank">&Uuml;bersichtsplan</a> ist ebenso auf dem aktuellen Stand.</p>
<p>Den aufmerksamen Lesern sind die Links am Ende unserer Seitenleiste zum bequemeren Bookmarken der Ultratour 2007 bei Diensten wie del.icio.us, Mr. Wong, Technorati, Yigg, etc. sicher auch schon aufgefallen. Bitte uns eine kurze Meldung schicken, falls noch mehr Bedarf besteht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Irans h&#246;chster Gipfel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 11:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Damavand geh&#246;rt mit seinen 5671 Metern zu den h&#246;chsten Gipfeln Vorderasiens. Nach etwa 400 Radlkilometern entlang der K&#252;ste des Kaspischen Meeres erhebt sich 70 Kilometer rechts von uns dieser riesige Vulkan inmitten des langgestreckten Faltengebirges Alborz. Vor drei Jahren bestiegen Christian, Sorin und Helmut seinen Gipfel, an dem aus allen Ritzen Schwefeld&#228;mpfe austreten, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Damavand geh&ouml;rt mit seinen 5671 Metern zu den h&ouml;chsten Gipfeln Vorderasiens. Nach etwa 400 Radlkilometern entlang der K&uuml;ste des Kaspischen Meeres erhebt sich 70 Kilometer rechts von uns dieser riesige Vulkan inmitten des langgestreckten Faltengebirges Alborz. Vor drei Jahren bestiegen Christian, Sorin und Helmut seinen Gipfel, an dem aus allen Ritzen Schwefeld&auml;mpfe austreten, und fuhren mit Ski ab. </p>
<p>In Sari zeigt unser Tacho 5293 Kilometer. Wir versuchen hier nochmals, unsere 25-Tage-Visa f&uuml;r den Iran zu verl&auml;ngern &#8211; erfolglos. Morgen geht es weiter Richtung Mashhad, das wir um den 22. April erreichen wollen. Unsere n&auml;chsten Ziele hei&szlig;en Gorgan, Bojnurd und Quchan. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Gebirge mit zwei Gesichtern: das Alborz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Alborzmassiv (auch als Elburs-Gebirge bekannt) trennt trockene Steppenlandschaft von &#252;ppig gr&#252;nen Buchenw&#228;ldern, Reisfeldern, Teeplantagen und Zitrusb&#228;umen. Diesen hohen und besonderen Gebirgszug m&#252;ssen wir auf unserem Weg durch den Iran &#252;berqueren, um vom winterlichen Bergland in den Fr&#252;hling am Kaspischen Meer zu gelangen. Die Passstra&#223;en sind teils unasphaltiert, in erb&#228;rmlichem Zustand und so steil, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=98" rel="attachment wp-att-98" title="Reifenpanne im Alborzgebirge"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/panne.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Reifenpanne im Alborzgebirge" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Das Alborzmassiv (auch als Elburs-Gebirge bekannt) trennt trockene Steppenlandschaft von &uuml;ppig gr&uuml;nen Buchenw&auml;ldern, Reisfeldern, Teeplantagen und Zitrusb&auml;umen. Diesen hohen und besonderen Gebirgszug m&uuml;ssen wir auf unserem Weg durch den Iran &uuml;berqueren, um vom winterlichen Bergland in den Fr&uuml;hling am Kaspischen Meer zu gelangen. Die Passstra&szlig;en sind teils unasphaltiert, in erb&auml;rmlichem Zustand und so steil, dass unser kleinster Gang nicht klein genug und das Schieben der schwer bepackten Tourenr&auml;der nur mit gr&ouml;&szlig;ter M&uuml;he und &uuml;ber wenige Meter m&ouml;glich ist. Das Gute daran: LKWs haben hier keine Chance!</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=95" rel="attachment wp-att-95" title="Für uns unlesbar: Wegweiser im Iran"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/wegweiser.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Für uns unlesbar: Wegweiser im Iran" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Am Kaspischen Meer folgen wir der K&uuml;ste in &ouml;stlicher Richtung. Tiefe, dunkle Wolken verdecken den Himmel und die wild bewachsenen Berge zu unserer Rechten. Jeden Tag m&uuml;ssen wir unsere Regenkleidung auspacken. Immerhin sind die Temperaturen endlich so mild, dass wir ohne Handschuhe und M&uuml;tze auskommen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Am kaspischen Meer entlang</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 20:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die Ultratour 2007 hat inzwischen ca. 100 km entlang der Südküste des kaspischen Meeres zurückgelegt. Dabei wurde die iranische Provinz Gilan durchquert und die vier Radfahrer sind heute Abend in Now Shahr nahe des südlichsten Endes des kaspischen Meeres eingetroffen. Am Mittwoch wird als nächstes größeres Ziel Sari, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=96" rel="attachment wp-att-96" title="Teeplantage am Kaspischen Meer"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/teeplantage.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Teeplantage am Kaspischen Meer" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Die Ultratour 2007 hat inzwischen ca. 100 km entlang der Südküste des kaspischen Meeres zurückgelegt. Dabei wurde die iranische Provinz Gilan durchquert und die vier Radfahrer sind heute Abend in Now Shahr nahe des südlichsten Endes des kaspischen Meeres eingetroffen.</p>
<p>Am Mittwoch wird als nächstes größeres Ziel Sari, die Hauptstadt der Provinz Mazandaran, angesteuert. Von dort wird voraussichtlich auch wieder Annette Kniffler direkt berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterwegs zum kaspischen Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 14:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Am 4. April ist die Gruppe in Tabriz aufgebrochen und folgt zuerst der Seidenstraße bis Miyaneh. Ab dort geht es dann in nord&#246;stlicher Richtung weiter zum kaspischen Meer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p>Am 4. April ist die Gruppe in Tabriz aufgebrochen und folgt zuerst der Seidenstraße bis Miyaneh. Ab dort geht es dann in nord&ouml;stlicher Richtung weiter zum kaspischen Meer.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Webadressen für die Ultratour 2007</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Das Blog und die Infoseiten der Ultratour 2007 sind jetzt auch über einige zusätzliche leichter merkbare Domains erreichbar. Kurz und knapp unter: http://ultratour2007.de bzw. http://ultratour2007.eu Wer es länger mag, kann auch ein www. davor und/oder einen Bindestrich dazuschreiben: http://www.ultratour-2007.de bzw. http://www.ultratour-2007.eu Die bisherigen Adressen bleiben natürlich weiterhin gültig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p>Das Blog und die Infoseiten der Ultratour 2007 sind jetzt auch über einige zusätzliche leichter merkbare Domains erreichbar. Kurz und knapp unter:</p>
<p><a href="http://ultratour2007.de">http://ultratour2007.de</a> bzw.<br />
<a href="http://ultratour2007.eu">http://ultratour2007.eu</a> </p>
<p>Wer es länger mag, kann auch ein www. davor und/oder einen Bindestrich dazuschreiben:</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de">http://www.ultratour-2007.de</a> bzw.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.eu">http://www.ultratour-2007.eu</a> </p>
<p>Die bisherigen Adressen bleiben natürlich weiterhin gültig.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auf der legend&#228;ren Seidenstra&#223;e</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 10:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1386 und feiern heute mit dem Nature Day Neujahr &#8211; im Iran ist vieles ungewohnt f&#252;r uns. Seit f&#252;nf Tagen folgen wir dem persischen Teil der Seidenstra&#223;e: vom Grenzort Bazargan &#252;ber Maku, Qara Ziya Eddin und Marand nach Tabriz; durch karge, pastellfarbene Berglandschaften, vorbei an riesigen, roten Felsw&#228;den, mit Steppengras bedeckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=89" rel="attachment wp-att-89" title="Karge Berglandschaft im Norden Irans"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/picture-004.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Karge Berglandschaft im Norden Irans" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1386 und feiern heute mit dem Nature Day Neujahr &#8211; im Iran ist vieles ungewohnt f&uuml;r uns. Seit f&uuml;nf Tagen folgen wir dem persischen Teil der Seidenstra&szlig;e: vom Grenzort Bazargan &uuml;ber Maku, Qara Ziya Eddin und Marand nach Tabriz; durch karge, pastellfarbene Berglandschaften, vorbei an riesigen, roten Felsw&auml;den, mit Steppengras bedeckten Ebenen vor hohen, schneebedeckten Gipfeln und sogar an einigen Obstplantagen, deren B&auml;ume jedoch noch keine Bl&uuml;ten tragen. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Ultratour 2007 in NASA World Wind</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 22:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die auf unserer Seite Die Route veröffentlichten Stationen der Ultratour lassen sich übrigens auch in die frei verfügbare Software World Wind der NASA laden. Ebenso wie mit Google Earth kann man sich hier die einzelnen Stationen der Ultratour und ihre Umgebung näher betrachten. Man kann die gesamte Wegstrecke abfliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=84" rel="attachment wp-att-84" title="Die Ultratour Ende März 2007"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/worldwind1.thumbnail.jpg" width="200" height="144" alt="Die Ultratour Ende März 2007" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Die auf unserer Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Die Route</a> veröffentlichten Stationen der Ultratour lassen sich übrigens auch in die frei verfügbare Software World Wind der NASA laden. </p>
<p>
Ebenso wie mit Google Earth kann man sich hier die einzelnen Stationen der Ultratour und ihre Umgebung näher betrachten. Man kann die gesamte Wegstrecke abfliegen und so ermessen, wieviele Berge und Pässe es allein auf den letzten Hunderten von Kilometern in Anatolien gibt.
</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=85" rel="attachment wp-att-85" title="Ararat und Dogubayazit"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/worldwind2.thumbnail.jpg" width="200" height="144" alt="Ararat und Dogubayazit" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Da Christian Rottenegger, Andreas Seiler, Annette Kniffler und Viktor Reger der Blick auf den Ararat in Dogubayazit wegen des schlechten Wetters verwehrt blieb, hier ein Bild der Umgebung und der nächsten Station Täbriz (Tabriz) im Iran.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mount Ararat in Wolken</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=79</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 15:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Jahren standen wir mit Tourenski auf seinem Gipfel, am Ipek Gecidi Pass 70 Kilometer vor der Grenze zum Iran wollen wir ihn wiedersehen &#8211; den 5137 Meter hohen, sagenumwobenen Mount Ararat (Agri Dagi). Statt mit grandiosem Ausblick rollen wir jedoch bei Schneefall in Dogubayazit am Fu&#223; des formsch&#246;nen Vulkans ein. Der Mount Ararat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=81" rel="attachment wp-att-81" title="Kälte auf über 2200 Meter"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/pass.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Kälte auf über 2200 Meter" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a></p>
<p>Vor drei Jahren standen wir mit Tourenski auf seinem Gipfel, am Ipek Gecidi Pass 70 Kilometer vor der Grenze zum Iran wollen wir ihn wiedersehen &#8211; den 5137 Meter hohen, sagenumwobenen Mount Ararat (Agri Dagi). Statt mit grandiosem Ausblick rollen wir jedoch bei Schneefall in Dogubayazit am Fu&szlig; des formsch&ouml;nen Vulkans ein. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=88" rel="attachment wp-att-88" title="Ishakpasha Sarayii"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/picture-002.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Ishakpasha Sarayi" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Der Mount Ararat versteckt sich hinter einer dichten Wolkendecke. Der Ishakpasha Sarayi, ein Relikt aus Zeiten der alten Seidenstra&szlig;e, dagegen in beeindruckend d&uuml;sterer Atmosph&auml;re. Wir bleiben einen Tag in unserem letzten St&uuml;tzpunkt Ostanatoliens, bevor wir uns in die Schlange an der Grenze einreihen und in den Iran einradeln. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yozgat &#8211; Erzurum: 656 km durch Steppe und Schnee</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=75</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=75#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei hohe P&#228;sse und viele kraftraubende, langgezogene Anstiege liegen hinter uns. Der Tacho zeigt 3833 Kilometer, seit gestern befinden wir uns im fast 2000 Meter hoch gelegenen Erzurum. Hier am k&#228;ltesten Punkt der T&#252;kei herrscht noch tiefster Winter. Die Temperaturen steigen nur selten &#252;ber den Gefrierpunkt, ab Mittag weht ein eiskalter S&#252;dwestwind. Kein Hinweis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=82" rel="attachment wp-att-82" title="Endlose Steigungen in Ostanatolien"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/ostanatolien.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Endlose Steigungen in Ostanatolien" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Drei hohe P&auml;sse und viele kraftraubende, langgezogene Anstiege liegen hinter uns. Der Tacho zeigt 3833 Kilometer, seit gestern befinden wir uns im fast 2000 Meter hoch gelegenen Erzurum. Hier am k&auml;ltesten Punkt der T&uuml;kei herrscht noch tiefster Winter. Die Temperaturen steigen nur selten &uuml;ber den Gefrierpunkt, ab Mittag weht ein eiskalter S&uuml;dwestwind. Kein Hinweis auf den bevorstehenden Fr&uuml;hling! Die Stra&szlig;en sind zwar frei, die Gehwege aber mit dickem Blankeis bedeckt. An den Dreitausendern in der N&auml;he der Stadt zeigt sich noch kein ausgeaperter Fels, <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=77" rel="attachment wp-att-77" title="Weite Steppen, hohe Gipfel und eisiger Wind im ostanatolischen Hochland"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-002.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Weite Steppen, hohe Gipfel und eisiger Wind im ostanatolischen Hochland" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-top: 5px;" /></a>und auf den weiten Ebenen hier im rauen ostanatolischen Hochland liegt eine etwa 30 Zentimeter dicke Scheedecke.<br />
Wir werden voraussichtlich am 28. M&auml;rz die Grenze zum Iran erreichen, vier Tage vor Plan. Trotz extrem schlechter und grober Straßen mit tiefen Schlaglöchern hat unser Material seit Istanbul gut durchgehalten &#8211; keine Schäden an Rädern und Ausrüstung.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Ultratour 2007 wieder unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Die Gruppe ist seit dem verschneiten und etwas unfreiwilligen Aufenthalt in Yozgat seit dem Wochenende wieder unterwegs und gestern Abend ca. 200km Luftlinie weiter östlich in Sivas eingetroffen. Die Straßen sind wieder frei und es ist inzwischen auch wieder etwas wärmer als letzte Woche. Ab heute stehen zwei 2200m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Die Gruppe ist seit dem verschneiten und etwas unfreiwilligen Aufenthalt in Yozgat seit dem Wochenende wieder unterwegs und gestern Abend ca. 200km Luftlinie weiter östlich in Sivas eingetroffen. Die Straßen sind wieder frei und es ist inzwischen auch wieder etwas wärmer als letzte Woche.</p>
<p>Ab heute stehen zwei 2200m hohe Pässe auf dem Programm und die Teilnehmer versuchen bis Mitte der Woche Erzincan und gegen Ende der Woche Erzurum zu erreichen. </p>
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		<title>Die Ultratour 2007 in Google Maps</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Wegen des gro&#223;en Interesses an der Reiseroute der Ultratour 2007 gibt es ab sofort für die Besucher des Blogs, die kein Google Earth benutzen k&#246;nnen, alle Informationen auch in Google Maps eingebunden: Reiseroute Stand 17. M&#228;rz Weitere Informationen auf der Seite &#8216;Die Route&#8217;. Dort findet sich zudem ein Overlay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Wegen des gro&szlig;en Interesses an der Reiseroute der Ultratour 2007 gibt es ab sofort für die Besucher des Blogs, die kein Google Earth benutzen k&ouml;nnen, alle Informationen auch in Google Maps eingebunden: </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/Ultratour_2007_GM.html" target="_top">Reiseroute Stand 17. M&auml;rz</a></p>
<p>Weitere Informationen auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">&#8216;Die Route&#8217;</a>. Dort findet sich zudem ein Overlay für Google Earth mit der Schnee- und Wetterlage am 16. M&auml;rz.</p>
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		<title>Die Ultratour 2007 in Google Earth</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 23:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Um das Vorankommen der Ultratour 2007 besser nachverfolgen zu können, haben wir ein Archiv für Google Earth mit den wichtigsten Wegmarken erstellt. Alles weitere auf der Seite &#8216;Die Route&#8217;. Natürlich halten wir die Wegmarken auf dem aktuellen Stand und tragen neue Stationen ein, sobald wir wieder Kontakt mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Um das Vorankommen der Ultratour 2007 besser nachverfolgen zu können, haben wir ein Archiv für Google Earth mit den wichtigsten Wegmarken erstellt. Alles weitere auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">&#8216;Die Route&#8217;</a>. </p>
<p>Natürlich halten wir die Wegmarken auf dem aktuellen Stand und tragen neue Stationen ein, sobald wir wieder Kontakt mit den Teilnehmern der Ultratour 2007 haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schneechaos: Zwangspause in Yozgat</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 13:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Tagen sitzen wir in Yozgat fest. Die Temperaturen sind am Dienstag Nachmittag schlagartig unter den Gefrierpunkt gefallen. Starker, anhaltender Schneefall hat die Stra&#223;en innerhalb weniger Stunden f&#252;r uns unbefahrbar gemacht. PKWs und LKWs kommen nur noch mit Schneeketten voran. Jetzt hei&#223;t es: abwarten und Tee trinken. (nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=69" rel="attachment wp-att-69" title="Schneechaos in Yozgat"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Schneechaos in Yozgat" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Seit drei Tagen sitzen wir in Yozgat fest. Die Temperaturen sind am Dienstag Nachmittag schlagartig unter den Gefrierpunkt gefallen. Starker, anhaltender Schneefall hat die Stra&szlig;en innerhalb weniger Stunden f&uuml;r uns unbefahrbar gemacht. PKWs und LKWs kommen nur noch mit Schneeketten voran. Jetzt hei&szlig;t es: abwarten und Tee trinken.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Istanbul &#8211; Yozgat: Viele H&#246;henmeter, reichlich Tee</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 17:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langen Diskussionen haben wir uns in Istanbul daf&#252;r entschieden, die T&#252;rkei auf der direkten Route durch das Zentralanatolische Hochland, also &#252;ber Ankara, Sivas, Erzincan und Erzurum zu durchqueren. Diese Strecke ist k&#252;rzer als die am Schwarzen Meer und meist weniger steil. Allerdings fallen die Winter hier hart und lang aus. Wir gehen das Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=64" rel="attachment wp-att-64" title="Zentralanatolisches Hochland"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-004.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Zentralanatolisches Hochland" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px;" /></a></p>
<p>Nach langen Diskussionen haben wir uns in Istanbul daf&uuml;r entschieden, die T&uuml;rkei auf der direkten Route durch das Zentralanatolische Hochland, also &uuml;ber Ankara, Sivas, Erzincan und Erzurum zu durchqueren. Diese Strecke ist k&uuml;rzer als die am Schwarzen Meer und meist weniger steil. Allerdings fallen die Winter hier hart und lang aus. Wir gehen das Risiko ein, wegen schneebedeckter Stra&szlig;en nicht weiterfahren zu k&ouml;nnen. Das fr&uuml;hlingshafte Wetter best&auml;rkt uns in unserem Plan. Bis Yozgat (3174 Gesamtkilometer) passieren wir problemlos die ersten 1600 Meter hohen P&auml;sse der T&uuml;rkei: kaum Schnee, statt K&auml;lte bl&uuml;hende Krokusse. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=63" rel="attachment wp-att-63" title="Zu Gast beim Bürgermeister in einem kleinen türkischen Dorf"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-003.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Zu Gast beim Bürgermeister in einem kleinen türkischen Dorf" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Egal wo wir in der T&uuml;rkei Pause einlegen, ob vor einer Tankstelle, einem Elektrogesch&auml;ft oder in der N&auml;he eines Dorfes, wir fahren sicher nicht ohne k&ouml;stlichem t&uuml;rkischen Schwarztee im Magen weiter. Die Einladung zum Tee geh&ouml;rt hier zum Alltag. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Festessen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 08:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sorin Nistor</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Sorin Nistor aus Deutschland: Nach einem Festessen mit Weißwurst und Brezen geht es weiter Richtung Pakistan; Viktor hat neben den Ersatzteilen für die defekten Bikes auch &#8211; fast noch wichtiger &#8211; Weißwürste und Brezen nach Istanbul gebracht. Dermaßen gestärkt und mit reparierten Fahrrädern, ist der Ultratour-Express am 8. März in Düzce (ca. 180 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Sorin Nistor aus Deutschland:</p>
<p>Nach einem Festessen mit Weißwurst und Brezen geht es weiter Richtung Pakistan; Viktor hat neben den Ersatzteilen für die defekten Bikes auch &#8211; fast noch wichtiger &#8211; Weißwürste und Brezen nach Istanbul gebracht.</p>
<p>Dermaßen gestärkt und mit reparierten Fahrrädern, ist der Ultratour-Express am 8. März in Düzce (ca. 180 km östlich von Istanbul) angekommen. Ab 9. März müssen sie eine Bergetappe bewältigen.</p>
<p>Weiterhin Gute Fahrt!</p>
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