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	<title>Ultratour 2007 &#187; 8000 Kilometer weit</title>
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	<description>8000 Kilometer weit, 8000 Meter hoch: Von Augsburg bis auf den Gasherbrum II</description>
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		<title>Bayerisches Fernsehen: Bilder von der Ultratour</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Bergauf-Bergab”, Bayerisches Fernsehen, 30. November, 17 Uhr: Nachdem wir die letzte Ski-Saison statt am Berg auf unseren Rädern verbracht haben, kamen uns die starken Schneefälle der vergangenen Wochen gerade recht. Zusammen mit Michael Pause starteten wir am Sonntag in den diesjährigen Winter. Eindrücke von dieser stürmischen Skitour in den Tannheimer Bergen und Filmsequenzen von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bergauf-Bergab”, Bayerisches Fernsehen, 30. November, 17 Uhr: Nachdem wir die letzte Ski-Saison statt am Berg auf unseren Rädern verbracht haben, kamen uns die starken Schneefälle der vergangenen Wochen gerade recht. Zusammen mit Michael Pause starteten wir am Sonntag in den diesjährigen Winter. Eindrücke von dieser stürmischen Skitour in den Tannheimer Bergen und Filmsequenzen von der Ultratour 2007 sendet das Bayerische Fernsehen am kommenden Freitag im <a href="http://www.br-online.de/sport-freizeit/sendungen/bergauf/index.xml;jsessionid=SR005X...">Bergsteiger-Magazin &#8220;Bergauf-Bergab&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Wiederholungstermine:</strong><br />
4.12. (10.30-11 Uhr) / BR alpha<br />
7.12. (15.45-16.15 Uhr) / BR alpha<br />
21.12. (15.45-16.15 Uhr) / BR alpha</p>
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		<title>Gipfeltreffen in Andechs</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurück im kulinarischen Paradies! Nachdem am vergangenen Sonntag die letzten Mitglieder unseres Teams in der Heimat eingetroffen sind, genießen wir alle zusammen in Andechs die bayerischen Köstlichkeiten. Bei Radler und Schweinshaxen ziehen wir ein Resümee: Es wird wieder eine Ultratour geben – hoffentlich mit stabilerem Wetter. Aber sicher nicht mehr in diesem Jahr. Momentan stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück im kulinarischen Paradies! Nachdem am vergangenen Sonntag die letzten Mitglieder unseres Teams in der Heimat eingetroffen sind, genießen wir alle zusammen in Andechs die bayerischen Köstlichkeiten. Bei Radler und Schweinshaxen ziehen wir ein Resümee: Es wird wieder eine Ultratour geben – hoffentlich mit stabilerem Wetter. Aber sicher nicht mehr in diesem Jahr.<br />
Momentan stecken wir mitten in der Arbeit. Das mitgebrachte Bild- und Filmmaterial muss ausgewertet, die neue Multivisions-Show zusammengestellt und ein Buch geschrieben werden.<br />
Wir bedanken uns herzlich bei unseren tollen Teamkollegen, den vielen Lesern dieses Weblogs und denen, die uns mit ihren netten Kommentaren und Glückwünschen immer wieder angespornt haben. Ganz besonderen möchten wir auch Erik Pusch danken, der diesen Weblog von Deutschland aus so perfekt gewartet hat.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>In Kürze wird Christian Rottenegger auf <a href="http://www.abenteuer-eishoelle.de">seiner Website</a> eine kleine Auswahl der Bilder der Ultratour veröffentlichen. </p>
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		<title>Skardu: Wir packen zum letzten Mal die R&#228;der ab</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Juni, um 12:20 Uhr pakistanischer Zeit erreichen wir den Ausgangspunkt f&#252;r die Expedition zum Gasherbrum II: Skardu, eine kleine, schmutzige Stadt im zentralen Karakorum. Nach 9320 Kilometern, 94 Radltagen und 532 Stunden reiner Fahrzeit steigen wir drei mit m&#252;den Beinen endg&#252;ltig von unseren mitgenommenen R&#228;dern. Wir schlie&#223;en damit den ersten Teil der Ultratour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni, um 12:20 Uhr pakistanischer Zeit erreichen wir den Ausgangspunkt f&uuml;r die Expedition zum Gasherbrum II: Skardu, eine kleine, schmutzige Stadt im zentralen Karakorum. Nach 9320 Kilometern, 94 Radltagen und 532 Stunden reiner Fahrzeit steigen wir drei mit m&uuml;den Beinen endg&uuml;ltig von unseren mitgenommenen R&auml;dern. Wir schlie&szlig;en damit den ersten Teil der Ultratour 2007 erfolgreich ab. Jetzt hoffen wir, dass Christian und Andi in den bevorstehenden sechs Ruhetagen wieder genug Kraft f&uuml;r die Besteigung eines Achttausenders sammeln k&ouml;nnen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Khunjerab-Pass und Karakorum Highway: der H&#246;hepunkt!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 14:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gro&#223;e milit&#228;rische Festung, unz&#228;hlige &#252;beraus strenge Soldaten als lebende Schranken: Die Chinesen haben den Khunjerab-Pass f&#252;r Fahrradfahrer gesperrt. Durch ihre Barrieren ist kein Durchkommen &#8211; au&#223;er im Bus oder Jeep. F&#252;r uns ein Tabu! Schon viele Monate vor dem Tourstart im Februar haben wir uns deshalb um eine Sondergenehmigung bem&#252;ht und mehrere Dutzend Mails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gro&szlig;e milit&auml;rische Festung, unz&auml;hlige &uuml;beraus strenge Soldaten als lebende Schranken: Die Chinesen haben den Khunjerab-Pass f&uuml;r Fahrradfahrer gesperrt. Durch ihre Barrieren ist kein Durchkommen &#8211; au&szlig;er im Bus oder Jeep. F&uuml;r uns ein Tabu! Schon viele Monate vor dem Tourstart im Februar haben wir uns deshalb um eine Sondergenehmigung bem&uuml;ht und mehrere Dutzend Mails an chinesische Agenturen verschickt. Alles zun&auml;chst ohne Erfolg. Ein offizielles Permit g&auml;be es nicht. Vor wenigen Wochen nun bekamen wir dann wider Erwarten doch noch das Okay von einer Agentur in Kashgar. Kein Permit, aber Geld &ouml;ffnet uns schlie&szlig;lich nach langen Verhandlungen die Schranken 130 Kilometer vor der Passh&ouml;he und pakistanischen Grenze. Ein „Supervisor“, ein Guide und ein Fahrer weisen uns per Jeep den Weg durch das weitl&auml;ufige Flusstal, in dem es ohnehin nur eine einzige, daf&uuml;r aber umso gr&ouml;&szlig;ere Asphaltstra&szlig;e gibt.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=143" rel="attachment wp-att-143" title="LKW auf dem Karakorum-Highway"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/bild_31hd_011111.thumbnail.jpg" width="200" height="131" alt="LKW auf dem Karakorum-Highway" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Am h&ouml;chsten Punkt zeigt unser H&ouml;henmesser 4713 Meter. Vor uns liegt der ber&uuml;chtigte, in steile Felsw&auml;nde gesprengte Karakorum Highway. Er f&uuml;hrt uns durch enge Schluchten und vorbei an spektakul&auml;ren, noch unbestiegenen Siebentausendern. Unter uns der Fluss, der zun&auml;chst Khunjerab, dann Hunza und Gilgit hei&szlig;t und sich etwa 2000 Meter tiefer mit dem sch&auml;umenden Indus vereint. Herabst&uuml;rzende Felsen haben tiefe Krater in den Asphalt geschlagen, Ger&ouml;lllawinen ganze Stra&szlig;enabschnitte versch&uuml;ttet. Unsere R&auml;der halten trotzdem durch.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Die bewegte Ultratour</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 11:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch Viktor Reger hat einen kleinen Filmausschnitt mitgebracht, bei dem man die Ultratour 2007 Mannschaft auf freier Strecke sieht. Die Aufnahmen entstanden im Iran zwischen Mashad und der turkmenischen Grenze in der Nähe von Mozduran. Zwischen Mashad und Mozduran (MPEG, 10.2MB)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/files/Ultratour_2007_176.mpg" title="Zwischen Mashad und Mozduran"><img src="http://www.ultratour-2007.de/images/ultratour_2007_176.thumbnail.jpg" width="200" height="149" alt="Zwischen Mashad und Mozduran" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-right: 10px"/></a>Viktor Reger hat einen kleinen Filmausschnitt mitgebracht, bei dem man die Ultratour 2007 Mannschaft auf freier Strecke sieht. Die Aufnahmen entstanden im Iran zwischen Mashad und der turkmenischen Grenze in der Nähe von Mozduran. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/files/Ultratour_2007_176.mpg" title="Zwischen Mashad und Mozduran">Zwischen Mashad und Mozduran (MPEG, 10.2MB)</a></p>
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		<title>Die letzten Etappen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch In unserer Zusammenstellung der Wegmarken der Ultratour 2007 finden sich jetzt die aktualisierten Einträge von Tashkent über Kirgisien bis zum 30. Mai in Kashgar, sowie die geplanten Etappen über den Khunjerab-Pass bis nach Skardu. Wie üblich sind die Informationen auf der Seite Die Route zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=139" rel="attachment wp-att-139" title="Khunjerab-Pass und Skardu"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/khunjerab-skardu.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Khunjerab-Pass und Skardu" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px;" /></a>In unserer Zusammenstellung der Wegmarken der Ultratour 2007 finden sich jetzt die aktualisierten Einträge von Tashkent über Kirgisien bis zum 30. Mai in Kashgar, sowie die geplanten Etappen über den Khunjerab-Pass bis nach Skardu.</p>
<p>
Wie üblich sind die Informationen auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Die Route</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ultratour Interview in der Süddeutschen Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 10:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch: In der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2007 fand sich ein Interview mit Christian Rottenegger und Andi Seiler. Christian Mayr von der SZ interviewte beide, als die Ultratour Station in Taschkent machte. Online ist der Artikel zu finden unter: Mit dem Rad ins Karakorum &#8211; &#8220;Wir sind fast täglich in Lebensgefahr&#8221; http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch:</p>
<p>In der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2007 fand sich ein Interview mit Christian Rottenegger und Andi Seiler. Christian Mayr von der SZ interviewte beide, als die Ultratour Station in Taschkent machte.</p>
<p>
Online ist der Artikel zu finden unter:
</p>
<p>
Mit dem Rad ins Karakorum &#8211; &#8220;Wir sind fast täglich in Lebensgefahr&#8221;
</p>
<p>
<a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/">http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/332/116216/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kashgar: Am Rand der W&#252;ste ohne Wiederkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 10:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urspr&#252;nglich war es das Ziel unserer Tour &#8220;8000 Kilometer weit&#8221;: Kashgar, Ausgangspunkt f&#252;r die Besteigung des Muztagata (7546 Meter) und Knotenpunkt in China, an dem sich die Seidenstra&#223;e teilt. Zu unserer Linken breitet sich das riesige Becken der Taklamakan aus, der W&#252;ste ohne Wiederkehr. Vor uns liegen die Kunlun-Berge mit ihren weit &#252;ber 4000 Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urspr&uuml;nglich war es das Ziel unserer Tour &#8220;8000 Kilometer weit&#8221;: Kashgar, Ausgangspunkt f&uuml;r die Besteigung des Muztagata (7546 Meter) und Knotenpunkt in China, an dem sich die Seidenstra&szlig;e teilt. Zu unserer Linken breitet sich das riesige Becken der Taklamakan aus, der W&uuml;ste ohne Wiederkehr. Vor uns liegen die Kunlun-Berge mit ihren weit &uuml;ber 4000 Meter hohen P&auml;ssen. Wir verlassen hier die Seidenstra&szlig;e und schlagen die s&uuml;dliche Richtung direkt zum Khunjerab-Pass und der Grenze zu Pakistan ein. Erst hier in Kashgar haben wir die Genehmigung erhalten, diesen 4700 Meter hohen Pass mit dem Fahrrad zu befahren &#8211; allerdings nur mit milit&auml;rischer Eskorte. Rund 800 harte Kilometer trennen uns noch von Skardu, wo wir endg&uuml;ltig unsere R&auml;der verpacken und uns auf die Expedition zum Gasherbrum II konzentrieren k&ouml;nnen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#220;ber das Pamir-Gebirge nach China</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 09:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir bisher von schlechten Stra&#223;en geschrieben haben, dann nur, weil wir die kirgisischen Schotterpisten &#252;ber die hohen P&#228;sse des Pamir-Gebirges noch nicht kannten. Unsere Handgelenke machen uns sehr zu schaffen, obwohl wir nicht schneller als vier bis f&#252;nf Kilometer pro Stunde fahren. Wir stehen sogar im Brummistau, weil streckenweise jeder der wenigen verkehrenden Trucks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=136" rel="attachment wp-att-136" title="8000 Kilometer weit"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/8000km.thumbnail.JPG" width="200" height="145" alt="8000 Kilometer weit" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 10px; " /></a>Wenn wir bisher von schlechten Stra&szlig;en geschrieben haben, dann nur, weil wir die kirgisischen Schotterpisten &uuml;ber die hohen P&auml;sse des Pamir-Gebirges noch nicht kannten. Unsere Handgelenke machen uns sehr zu schaffen, obwohl wir nicht schneller als vier bis f&uuml;nf Kilometer pro Stunde fahren. Wir stehen sogar im Brummistau, weil streckenweise jeder der wenigen verkehrenden Trucks einzeln durch das Labyrinth metertiefer Bodenwellen und L&ouml;cher gelotst werden muss. Am 3630 Meter hohen Taldyk-Pass sp&uuml;ren wir wegen des eisigen Winds die Zehen und Finger kaum noch &#8211; schlie&szlig;lich sind unsere K&ouml;rper seit der Karakum-W&uuml;ste auf Hitze eingestellt. Und trotzdem: Beim Anblick der sechs- und siebentausend Meter hohen Eisriesen der Alau-Kette r&uuml;cken diese Widrigkeiten in den Hintergrund. Einer der grandiosesten Momente dieser Tour!<br />
An der chinesischen Grenze, unsere Tachos zeigen bereits knapp &uuml;ber 8000 Kilometer, erwartet uns eine b&ouml;se &Uuml;berraschung. Die besoffenen Grenzsoldaten machen Wochenende. Das bedeutet f&uuml;r uns: zwei Tage Zwangspause im Zelt unmittelbar neben dem Stacheldrahtzaun, der Kirgisien von China trennt.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Himmelsgebirge bringt uns zum Schwitzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 10:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir &#252;berqueren die Ausl&#228;ufer des Tienschan (Himmelsgebirge). Die steile Pass-Stra&#223;e schl&#228;ngelt sich durch eine gr&#252;ne, nahezu baumlose H&#252;gelwelt, schneebedeckte 3000er-Gipfel in der Ferne. Nach der Passh&#246;he (2200 Meter), ein streng vom Milit&#228;r bewachter Tunnel, erwarten uns eine lange Abfahrt durch Ger&#246;llfelder mit karger Vegetation und die letzte flache Etappe vor unserem Ziel in Pakistan. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir &uuml;berqueren die Ausl&auml;ufer des Tienschan (Himmelsgebirge). Die steile Pass-Stra&szlig;e schl&auml;ngelt sich durch eine gr&uuml;ne, nahezu baumlose H&uuml;gelwelt, schneebedeckte 3000er-Gipfel in der Ferne. Nach der Passh&ouml;he (2200 Meter), ein streng vom Milit&auml;r bewachter Tunnel, erwarten uns eine lange Abfahrt durch Ger&ouml;llfelder mit karger Vegetation und die letzte flache Etappe vor unserem Ziel in Pakistan. Wir folgen nun dem Flusstal des Sirdarya, in dem nur dank intensiver Bew&auml;sserung weitl&auml;ufige Pappelalleen, Getreide und Baumwolle gedeihen. Vor der kirgisischen Grenze legen wir noch eine kurze Verschnaufpause ein, bevor wir die hohen P&auml;sse des Pamirgebirges in Angriff nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ultratour 2007 zum Nachfliegen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 17:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch: Die Wegmarken der Ultratour sind jetzt mit Blogeinträgen bis Tashkent aktualisiert. Die voraussichtlich in den nächsten Tagen folgenden Stationen sind ebenfalls schon eingetragen. Außerdem sind alle Wegmarken jetzt mit angepaßten Kamerastandpunkten versehen, um die gesamte Strecke der Ultratour in Google Earth bequem abfliegen zu können. Mehr Infos auf unserer Seite Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch:</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=131" rel="attachment wp-att-131" title="Blick von Tashkent auf die nächsten Etappen"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/tashkent-kashi.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Blick von Tashkent auf die nächsten Etappen" class="imageframe" style="float:left;margin-right: 10px"/></a>Die Wegmarken der Ultratour sind jetzt mit Blogeinträgen bis Tashkent aktualisiert. Die voraussichtlich in den nächsten Tagen folgenden Stationen sind ebenfalls schon eingetragen.</p>
<p>Außerdem sind alle Wegmarken jetzt mit angepaßten Kamerastandpunkten versehen, um die gesamte Strecke der Ultratour in Google Earth bequem abfliegen zu können. </p>
<p>Mehr Infos auf unserer Seite<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59"> Die Route</a>.</p>
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		<title>Abschied: Viktor hat sein Ziel erreicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen um 6:30 Uhr startet das Flugzeug, das Viktor von Tashkent zur&#252;ck nach Deutschland bringt. Er hat nach 7435 Kilometern, 72 Radltagen und 410 Stunden im Sattel sein Ziel erreicht: Zentralasien, wo er geboren wurde. Vielen Dank, Viktor, dass Du uns bis hierher begleitet hast. Wir hatten eine super Zeit zusammen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=126" rel="attachment wp-att-126" title="Tashkent: Viktors Ziel"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/ultratourteam2007.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Tashkent: Viktors Ziel" class="imageframe" style="float:left;  margin-right: 5px; margin-left: 10px" /></a>Morgen um 6:30 Uhr startet das Flugzeug, das Viktor von Tashkent zur&uuml;ck nach Deutschland bringt. Er hat nach 7435 Kilometern, 72 Radltagen und 410 Stunden im Sattel sein Ziel erreicht: Zentralasien, wo er geboren wurde. Vielen Dank, Viktor, dass Du uns bis hierher begleitet hast. Wir hatten eine super Zeit zusammen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Ultratour-Team wirft sich in Schale</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Organisationstag in Tashkent, wir beantragen das letzte noch ausstehende Visum, das f&#252;r Pakistan. Da unsere Passbilder, die wir von Deutschland mitgebracht haben, wegen ihres wei&#223;en Hintergrunds nicht gefallen, schickt uns der m&#252;rrische Herr hinter der angeschlagenen Glasscheibe zur Fotografin nebenan. Wir warten dort eine geschlagene Stunde. Sie ersetzt am PC auf den digitalen Passbildern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=119" rel="attachment wp-att-119" title="Passbilder für das pakistanische Visum"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/pasport_01.thumbnail.jpg" width="200" height="64" alt="Passbilder für das pakistanische Visum" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-right: 10px" /></a>Organisationstag in Tashkent, wir beantragen das letzte noch ausstehende Visum, das f&uuml;r Pakistan. Da unsere Passbilder, die wir von Deutschland mitgebracht haben, wegen ihres wei&szlig;en Hintergrunds nicht gefallen, schickt uns der m&uuml;rrische Herr hinter der angeschlagenen Glasscheibe zur Fotografin nebenan. Wir warten dort eine geschlagene Stunde. Sie ersetzt am PC auf den digitalen Passbildern des Kunden vor uns mit viel Geduld das dreckige Hemd durch Anzug und Krawatte. Gediegenes Aussehen &ouml;ffnet T&uuml;ren. Vielleicht ja auch zu einem dreimonatigen pakistanischen Visum innerhalb von 24 Stunden. Wir bestellen das gleiche Outfit.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Unser Material kommt an seine Grenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder bricht eine hintere Felge: 100 Kilometer vor Tashkent entdeckt Andi den irreparablen Riss an der Wange seines Hinterrads. Ein passendes Ersatzteil bekommen wir weder in Usbekistan noch in Kirgisien, China oder Pakistan. Zum Gl&#252;ck &#252;berl&#228;sst uns Viktor, der sein Ziel in Tashkent erreicht hat, seine ebenfalls rissige Felge. Wir k&#246;nnen nur hoffen, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder bricht eine hintere Felge: 100 Kilometer vor Tashkent entdeckt Andi den irreparablen Riss an der Wange seines Hinterrads. Ein passendes Ersatzteil bekommen wir weder in Usbekistan noch in Kirgisien, China oder Pakistan. Zum Gl&uuml;ck &uuml;berl&auml;sst uns Viktor, der sein Ziel in Tashkent erreicht hat, seine ebenfalls rissige Felge. Wir k&ouml;nnen nur hoffen, dass sie auf den letzten 1.400 Kilometern bis Skardu (Pakistan) nicht auch noch bricht; uns bleibt keine andere Wahl. Mittlerweile haben wir den Schaden an Christians Rad geortet: Das Lager seines rechten Pedals frisst. Billiger Ersatz aus China ist bereits organisiert.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Usbekistan: Gegenwind und kaputte Stra&#223;en</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 05:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir k&#246;nnen keine f&#252;nf Minuten fahren, ohne dabei tiefen Kratern in der maroden Asphaltstra&#223;e auszuweichen. Zu oft gelingt es uns trotz des Slaloms nicht: Die R&#228;der krachen in das Schlagloch. Wieder ein Sto&#223;, den wir unseren Felgen und Handgelenken gerne erspart h&#228;tten: Viktors hintere Felge, in Istanbul erneuert, zeigt bereits wieder f&#252;nf Risse. Au&#223;erdem m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=115" rel="attachment wp-att-115" title="Buchara: Highlight auf der Seidenstraße"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/buchara.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Buchara: Highlight auf der Seidenstraße" class="imageframe" style="float:right;  margin-left: 5px; margin-right: 10px" /></a>Wir k&ouml;nnen keine f&uuml;nf Minuten fahren, ohne dabei tiefen Kratern in der maroden Asphaltstra&szlig;e auszuweichen. Zu oft gelingt es uns trotz des Slaloms nicht: Die R&auml;der krachen in das Schlagloch. Wieder ein Sto&szlig;, den wir unseren Felgen und Handgelenken gerne erspart h&auml;tten: Viktors hintere Felge, in Istanbul erneuert, zeigt bereits wieder f&uuml;nf Risse. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir diverse gebrochene Speichen austauschen.<br />
Der Gegenwind, der uns seit &uuml;ber 1300 Kilometern verfolgt, bremst uns auf ein den Stra&szlig;en angepasstes Tempo ab. Trotzdem kommen wir schneller voran als geplant. Nach einigen hundert Kilometern durch Getreidefelder, Aprikosen- und Maulbeerplantagen erreichen wir schon am 8. Mai die n&auml;chste bedeutende Station auf der Seidenstra&szlig;e, Samarkand. 7093 Kilometer liegen hinter uns, und mittlerweile sind sie uns deutlich anzusehen: knochiger, leichter. Essen wird hier zunehmend zum Problem: Neben Hammelfett haben wir wenig Auswahl; pure Kartoffeln helfen bei Durchfall.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Qu&#228;lende Hitze in der Karakum-W&#252;ste</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stickige Luft l&#228;sst uns nicht schlafen &#8211; die W&#252;ste Turkmenistans k&#252;hlt selbst in der Nacht nur minimal ab! M&#252;ckenschw&#228;rme zwingen uns in die Zelte, in denen wir kaum atmen k&#246;nnen. Am Morgen brechen wir bei Sonnenaufgang auf und bringen das Gros der Tageskilometer m&#246;glichst schnell hinter uns, um der sengenden Mittagssonne zu entgehen. Dabei durchqueren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=112" rel="attachment wp-att-112" title="Sanddünen in der Karakum"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/karakum.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Sanddünen in der Karakum" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Stickige Luft l&auml;sst uns nicht schlafen &#8211; die W&uuml;ste Turkmenistans k&uuml;hlt selbst in der Nacht nur minimal ab! M&uuml;ckenschw&auml;rme zwingen uns in die Zelte, in denen wir kaum atmen k&ouml;nnen. Am Morgen brechen wir bei Sonnenaufgang auf und bringen das Gros der Tageskilometer m&ouml;glichst schnell hinter uns, um der sengenden Mittagssonne zu entgehen. Dabei durchqueren wir die Karakum im Fr&uuml;hling. Noch bl&uuml;hen die Str&auml;ucher, und die Kamele fressen frische Blumen. Die wenigen W&uuml;stenbewohner erz&auml;hlen, in wenigen Wochen werde es deutlich hei&szlig;er und trockener, kein einziger Ast sei dann noch gr&uuml;n.<br />
Die usbekische Grenze passieren wir dank unseres Dolmetschers Viktor problemlos. Nach zwei Stunden sind wir durch und k&auml;mpfen uns zwangsl&auml;ufig in der Mittagshitze nach Buchara, einem wichtigen Knotenpunkt an der Seidenstraße und Zentrum des Islams in Zentralasien.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Interview aus Mashhad</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Rucksackradio, Bayerischer Rundfunk, Bayern 1, 28. April, ab 5.02 Uhr: Der Bayerische Rundfunk sendet ein aktuelles Gespr&#228;ch von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger aus Mashhad an der Seidenstra&#223;e (Iran) im Bergsteigermagazin Rucksackradio am kommenden Samstag. Unter Umst&#228;nden sind Teile des Interviews auch am darauffolgenden Sonntag auf B5 aktuell ab 6.35 und 19.05 Uhr zu h&#246;ren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rucksackradio, Bayerischer Rundfunk, Bayern 1, 28. April, ab 5.02 Uhr: Der Bayerische Rundfunk sendet ein aktuelles Gespr&auml;ch von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger aus Mashhad an der Seidenstra&szlig;e (Iran) im <a href="http://www.br-online.de/bayern1/service/rucksackradio/">Bergsteigermagazin Rucksackradio </a>am kommenden Samstag.<br />
Unter Umst&auml;nden sind Teile des Interviews auch am darauffolgenden Sonntag auf B5 aktuell ab 6.35 und 19.05 Uhr zu h&ouml;ren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mashhad: Erfolge und Misserfolge</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 08:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts klappt wirklich reibungslos hier an der Grenze zwischen Vorder- und Zentralasien &#8211; vor allem, wenn es um Visa oder &#228;hnlich b&#252;rokratische Angelegenheiten geht. In Tabriz und Sari hatten wir bereits vergeblich bei der Polizei um Verl&#228;ngerung unserer Iran-Visa ersucht. Zwei Tage vor Ablauf unserer Aufenthaltserlaubnis sieht das Staatsorgan in Masshad nun endlich einen ausreichenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts klappt wirklich reibungslos hier an der Grenze zwischen Vorder- und Zentralasien &#8211; vor allem, wenn es um Visa oder &auml;hnlich b&uuml;rokratische Angelegenheiten geht. In Tabriz und Sari hatten wir bereits vergeblich bei der Polizei um Verl&auml;ngerung unserer Iran-Visa ersucht. Zwei Tage vor Ablauf unserer Aufenthaltserlaubnis sieht das Staatsorgan in Masshad nun endlich einen ausreichenden Grund f&uuml;r die zus&auml;tzlichen Tage. Eine gro&szlig;e, rosafarbene Mappe, gef&uuml;llt mit Formularen in persischer Schrift, Einzahlungsbelegen und retuschierten Passbildern, Fingerabdr&uuml;cke und Stunden der Diskussion sind n&ouml;tig, um bei dem zust&auml;ndigen Polizisten Geh&ouml;r zu finden. Schwieriger f&auml;llt uns noch, ihm die Zusage einer ausreichenden Verl&auml;ngerung bei einer Bearbeitungszeit von zwei statt sieben Tagen abzuringen und bei all dieser vom Menschen forcierten Umst&auml;ndlichkeit noch freundliche Miene zu bewahren.<br />
Auch die Turkmenen stellen unsere Geduld auf eine harte Probe: Transporter Day, alle Trucker haben Vortritt. Einen Vormittag lang warten wir vor der ausladenden, grauen Marmorbarrikade, hinter der sich die Turkmenen verschanzen. Wir warten darauf, unsere P&auml;sse abgeben und das bereits in Deutschland genehmigte Transitvisum nochmals beantragen zu d&uuml;rfen. Das Visum f&uuml;r Usbekistan l&auml;sst sich nicht vorverlegen. Wir sitzen deshalb sechs Tage in Masshad ab, bis wir Richtung Karakum-W&uuml;ste weiterziehen k&ouml;nnen. Ersatzteile f&uuml;r Christians klapperndes Rad bekommen wir in Mashhad ebenfalls nicht. Wir lassen es darauf ankommen und hoffen, dass unser Equipment die letzten 2.400 Kilometer noch durchh&auml;lt.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Hitze im Nordosten des Iran</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 16:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Gewittern und str&#246;mendem Regen in den wilden, &#252;ppigen Laubw&#228;ldern Golestans l&#228;hmt uns ab Ashkhaneh die Hitze &#8211; ein kleiner Vorgeschmack auf die Verh&#228;ltnisse, die uns in wenigen Tagen in der Karakum-W&#252;ste erwarten. Dort sagen die Meteorologen schon jetzt bis zu 35 Grad Celsius voraus. Wir freuen uns darauf, ab Turkmenistan zumindest unsere langen Radlhosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=105" rel="attachment wp-att-105" title="Wilde Laubmischwälder in Golestan"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/forestiran2.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Wilde Laubmischwälder in Golestan" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Nach Gewittern und str&ouml;mendem Regen in den wilden, &uuml;ppigen Laubw&auml;ldern Golestans l&auml;hmt uns ab Ashkhaneh die Hitze &#8211; ein kleiner Vorgeschmack auf die Verh&auml;ltnisse, die uns in wenigen Tagen in der Karakum-W&uuml;ste erwarten. Dort sagen die Meteorologen schon jetzt bis zu 35 Grad Celsius voraus. Wir freuen uns darauf, ab Turkmenistan zumindest unsere langen Radlhosen verpacken und auf kurze umsteigen zu k&ouml;nnen.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=107" rel="attachment wp-att-107" title="Camp in gebirgiger Steppenlandschaft"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/campiran.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Camp in gebirgiger Steppenlandschaft" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Innerhalb weniger Kilometer verwandelt sich die gr&uuml;ne Landschaft in trockene, gebirgige Steppe, in der unz&auml;hlige rote Wildtulpen bl&uuml;hen. Die letzten Etappen bis Masshad sind verglichen damit uninteressant. Strommasten und riesige, bew&auml;sserte Getreidefelder s&auml;umen die vierspurige, stets gerade Stra&szlig;e. Wir sind hier ohnehin damit besch&auml;ftigt, gegen einen Gegenwind anzukommen, der dem vordersten Fahrer schier die Luft raubt. <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=106" rel="attachment wp-att-106" title="Rote Wildtulpen"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/wildetulpen.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Rote Wildtulpen" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px; margin-top: 5px" /></a>Am 19. April treffen wir nach insgesamt 6023 Kilometern mittags in Mashhad ein, der gr&ouml;&szlig;ten Pilgerst&auml;tte des Landes. Christians Rad zeigt schon wieder Schw&auml;chen, macht alarmierende Ger&auml;usche. Wir werden es hier in den n&auml;chsten Tagen genau pr&uuml;fen und  &#8211; falls n&ouml;tig und m&ouml;glich &#8211; reparieren. Zudem versuchen wir in Mashhad erneut, das Visum f&uuml;r den Iran zu verl&auml;ngern und das Einreisedatum f&uuml;r Usbekistan zu verschieben; wir sind mittlerweile sechs Tage fr&uuml;her dran als geplant.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiter in Richtung Osten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 15:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die vier Radler Christian Rottenegger, Annette Kniffler, Andi Seiler und Viktor Reger haben nun das Ufer des kaspischen Meeres verlassen und durchqueren jetzt in &#246;stlicher Richtung die iranischen Provinzen Golestan und Nordchorastan. Unser nebenstehendes &#8220;Satellitenbild&#8221; zeigt diesen nächsten Streckenabschnitt von Sari aus gesehen. Die wichtigsten geplanten Stationen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/sari-mashad-ww1.jpg" rel="lightbox" title="Die n&auml;chsten Stationen auf dem Weg nach Maschad"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/sari-mashad-ww1.thumbnail.jpg" width="200" height="136" alt="Die n&auml;chsten Stationen auf dem Weg nach Maschad" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Die vier Radler Christian Rottenegger, Annette Kniffler, Andi Seiler und Viktor Reger haben nun das Ufer des kaspischen Meeres verlassen und durchqueren jetzt in &ouml;stlicher Richtung die iranischen Provinzen Golestan und Nordchorastan.</p>
<p>Unser nebenstehendes &#8220;Satellitenbild&#8221; zeigt diesen nächsten Streckenabschnitt von Sari aus gesehen.</p>
<p>Die wichtigsten geplanten Stationen kann man natürlich auch im aktualisierten <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Routenplan</a> nachverfolgen. Unser <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/Ultratour_2007_GM.html" target="_blank">&Uuml;bersichtsplan</a> ist ebenso auf dem aktuellen Stand.</p>
<p>Den aufmerksamen Lesern sind die Links am Ende unserer Seitenleiste zum bequemeren Bookmarken der Ultratour 2007 bei Diensten wie del.icio.us, Mr. Wong, Technorati, Yigg, etc. sicher auch schon aufgefallen. Bitte uns eine kurze Meldung schicken, falls noch mehr Bedarf besteht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Irans h&#246;chster Gipfel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 11:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Der Damavand geh&#246;rt mit seinen 5671 Metern zu den h&#246;chsten Gipfeln Vorderasiens. Nach etwa 400 Radlkilometern entlang der K&#252;ste des Kaspischen Meeres erhebt sich 70 Kilometer rechts von uns dieser riesige Vulkan inmitten des langgestreckten Faltengebirges Alborz. Vor drei Jahren bestiegen Christian, Sorin und Helmut seinen Gipfel, an dem aus allen Ritzen Schwefeld&#228;mpfe austreten, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Damavand geh&ouml;rt mit seinen 5671 Metern zu den h&ouml;chsten Gipfeln Vorderasiens. Nach etwa 400 Radlkilometern entlang der K&uuml;ste des Kaspischen Meeres erhebt sich 70 Kilometer rechts von uns dieser riesige Vulkan inmitten des langgestreckten Faltengebirges Alborz. Vor drei Jahren bestiegen Christian, Sorin und Helmut seinen Gipfel, an dem aus allen Ritzen Schwefeld&auml;mpfe austreten, und fuhren mit Ski ab. </p>
<p>In Sari zeigt unser Tacho 5293 Kilometer. Wir versuchen hier nochmals, unsere 25-Tage-Visa f&uuml;r den Iran zu verl&auml;ngern &#8211; erfolglos. Morgen geht es weiter Richtung Mashhad, das wir um den 22. April erreichen wollen. Unsere n&auml;chsten Ziele hei&szlig;en Gorgan, Bojnurd und Quchan. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gebirge mit zwei Gesichtern: das Alborz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Alborzmassiv (auch als Elburs-Gebirge bekannt) trennt trockene Steppenlandschaft von &#252;ppig gr&#252;nen Buchenw&#228;ldern, Reisfeldern, Teeplantagen und Zitrusb&#228;umen. Diesen hohen und besonderen Gebirgszug m&#252;ssen wir auf unserem Weg durch den Iran &#252;berqueren, um vom winterlichen Bergland in den Fr&#252;hling am Kaspischen Meer zu gelangen. Die Passstra&#223;en sind teils unasphaltiert, in erb&#228;rmlichem Zustand und so steil, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=98" rel="attachment wp-att-98" title="Reifenpanne im Alborzgebirge"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/panne.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Reifenpanne im Alborzgebirge" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Das Alborzmassiv (auch als Elburs-Gebirge bekannt) trennt trockene Steppenlandschaft von &uuml;ppig gr&uuml;nen Buchenw&auml;ldern, Reisfeldern, Teeplantagen und Zitrusb&auml;umen. Diesen hohen und besonderen Gebirgszug m&uuml;ssen wir auf unserem Weg durch den Iran &uuml;berqueren, um vom winterlichen Bergland in den Fr&uuml;hling am Kaspischen Meer zu gelangen. Die Passstra&szlig;en sind teils unasphaltiert, in erb&auml;rmlichem Zustand und so steil, dass unser kleinster Gang nicht klein genug und das Schieben der schwer bepackten Tourenr&auml;der nur mit gr&ouml;&szlig;ter M&uuml;he und &uuml;ber wenige Meter m&ouml;glich ist. Das Gute daran: LKWs haben hier keine Chance!</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=95" rel="attachment wp-att-95" title="Für uns unlesbar: Wegweiser im Iran"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/wegweiser.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Für uns unlesbar: Wegweiser im Iran" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Am Kaspischen Meer folgen wir der K&uuml;ste in &ouml;stlicher Richtung. Tiefe, dunkle Wolken verdecken den Himmel und die wild bewachsenen Berge zu unserer Rechten. Jeden Tag m&uuml;ssen wir unsere Regenkleidung auspacken. Immerhin sind die Temperaturen endlich so mild, dass wir ohne Handschuhe und M&uuml;tze auskommen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Am kaspischen Meer entlang</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 20:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die Ultratour 2007 hat inzwischen ca. 100 km entlang der Südküste des kaspischen Meeres zurückgelegt. Dabei wurde die iranische Provinz Gilan durchquert und die vier Radfahrer sind heute Abend in Now Shahr nahe des südlichsten Endes des kaspischen Meeres eingetroffen. Am Mittwoch wird als nächstes größeres Ziel Sari, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=96" rel="attachment wp-att-96" title="Teeplantage am Kaspischen Meer"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/teeplantage.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Teeplantage am Kaspischen Meer" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Die Ultratour 2007 hat inzwischen ca. 100 km entlang der Südküste des kaspischen Meeres zurückgelegt. Dabei wurde die iranische Provinz Gilan durchquert und die vier Radfahrer sind heute Abend in Now Shahr nahe des südlichsten Endes des kaspischen Meeres eingetroffen.</p>
<p>Am Mittwoch wird als nächstes größeres Ziel Sari, die Hauptstadt der Provinz Mazandaran, angesteuert. Von dort wird voraussichtlich auch wieder Annette Kniffler direkt berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unterwegs zum kaspischen Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 14:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Am 4. April ist die Gruppe in Tabriz aufgebrochen und folgt zuerst der Seidenstraße bis Miyaneh. Ab dort geht es dann in nord&#246;stlicher Richtung weiter zum kaspischen Meer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p>Am 4. April ist die Gruppe in Tabriz aufgebrochen und folgt zuerst der Seidenstraße bis Miyaneh. Ab dort geht es dann in nord&ouml;stlicher Richtung weiter zum kaspischen Meer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Webadressen für die Ultratour 2007</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=91</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Das Blog und die Infoseiten der Ultratour 2007 sind jetzt auch über einige zusätzliche leichter merkbare Domains erreichbar. Kurz und knapp unter: http://ultratour2007.de bzw. http://ultratour2007.eu Wer es länger mag, kann auch ein www. davor und/oder einen Bindestrich dazuschreiben: http://www.ultratour-2007.de bzw. http://www.ultratour-2007.eu Die bisherigen Adressen bleiben natürlich weiterhin gültig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p>Das Blog und die Infoseiten der Ultratour 2007 sind jetzt auch über einige zusätzliche leichter merkbare Domains erreichbar. Kurz und knapp unter:</p>
<p><a href="http://ultratour2007.de">http://ultratour2007.de</a> bzw.<br />
<a href="http://ultratour2007.eu">http://ultratour2007.eu</a> </p>
<p>Wer es länger mag, kann auch ein www. davor und/oder einen Bindestrich dazuschreiben:</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de">http://www.ultratour-2007.de</a> bzw.<br />
<a href="http://www.ultratour-2007.eu">http://www.ultratour-2007.eu</a> </p>
<p>Die bisherigen Adressen bleiben natürlich weiterhin gültig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf der legend&#228;ren Seidenstra&#223;e</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=87</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 10:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1386 und feiern heute mit dem Nature Day Neujahr &#8211; im Iran ist vieles ungewohnt f&#252;r uns. Seit f&#252;nf Tagen folgen wir dem persischen Teil der Seidenstra&#223;e: vom Grenzort Bazargan &#252;ber Maku, Qara Ziya Eddin und Marand nach Tabriz; durch karge, pastellfarbene Berglandschaften, vorbei an riesigen, roten Felsw&#228;den, mit Steppengras bedeckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=89" rel="attachment wp-att-89" title="Karge Berglandschaft im Norden Irans"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/picture-004.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Karge Berglandschaft im Norden Irans" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1386 und feiern heute mit dem Nature Day Neujahr &#8211; im Iran ist vieles ungewohnt f&uuml;r uns. Seit f&uuml;nf Tagen folgen wir dem persischen Teil der Seidenstra&szlig;e: vom Grenzort Bazargan &uuml;ber Maku, Qara Ziya Eddin und Marand nach Tabriz; durch karge, pastellfarbene Berglandschaften, vorbei an riesigen, roten Felsw&auml;den, mit Steppengras bedeckten Ebenen vor hohen, schneebedeckten Gipfeln und sogar an einigen Obstplantagen, deren B&auml;ume jedoch noch keine Bl&uuml;ten tragen. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ultratour 2007 in NASA World Wind</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=83</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 22:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland Die auf unserer Seite Die Route veröffentlichten Stationen der Ultratour lassen sich übrigens auch in die frei verfügbare Software World Wind der NASA laden. Ebenso wie mit Google Earth kann man sich hier die einzelnen Stationen der Ultratour und ihre Umgebung näher betrachten. Man kann die gesamte Wegstrecke abfliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland</p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=84" rel="attachment wp-att-84" title="Die Ultratour Ende März 2007"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/worldwind1.thumbnail.jpg" width="200" height="144" alt="Die Ultratour Ende März 2007" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a>Die auf unserer Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">Die Route</a> veröffentlichten Stationen der Ultratour lassen sich übrigens auch in die frei verfügbare Software World Wind der NASA laden. </p>
<p>
Ebenso wie mit Google Earth kann man sich hier die einzelnen Stationen der Ultratour und ihre Umgebung näher betrachten. Man kann die gesamte Wegstrecke abfliegen und so ermessen, wieviele Berge und Pässe es allein auf den letzten Hunderten von Kilometern in Anatolien gibt.
</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=85" rel="attachment wp-att-85" title="Ararat und Dogubayazit"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/worldwind2.thumbnail.jpg" width="200" height="144" alt="Ararat und Dogubayazit" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a>Da Christian Rottenegger, Andreas Seiler, Annette Kniffler und Viktor Reger der Blick auf den Ararat in Dogubayazit wegen des schlechten Wetters verwehrt blieb, hier ein Bild der Umgebung und der nächsten Station Täbriz (Tabriz) im Iran.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mount Ararat in Wolken</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=79</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 15:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Vor drei Jahren standen wir mit Tourenski auf seinem Gipfel, am Ipek Gecidi Pass 70 Kilometer vor der Grenze zum Iran wollen wir ihn wiedersehen &#8211; den 5137 Meter hohen, sagenumwobenen Mount Ararat (Agri Dagi). Statt mit grandiosem Ausblick rollen wir jedoch bei Schneefall in Dogubayazit am Fu&#223; des formsch&#246;nen Vulkans ein. Der Mount Ararat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=81" rel="attachment wp-att-81" title="Kälte auf über 2200 Meter"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/pass.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Kälte auf über 2200 Meter" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px" /></a></p>
<p>Vor drei Jahren standen wir mit Tourenski auf seinem Gipfel, am Ipek Gecidi Pass 70 Kilometer vor der Grenze zum Iran wollen wir ihn wiedersehen &#8211; den 5137 Meter hohen, sagenumwobenen Mount Ararat (Agri Dagi). Statt mit grandiosem Ausblick rollen wir jedoch bei Schneefall in Dogubayazit am Fu&szlig; des formsch&ouml;nen Vulkans ein. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=88" rel="attachment wp-att-88" title="Ishakpasha Sarayii"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/picture-002.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Ishakpasha Sarayi" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Der Mount Ararat versteckt sich hinter einer dichten Wolkendecke. Der Ishakpasha Sarayi, ein Relikt aus Zeiten der alten Seidenstra&szlig;e, dagegen in beeindruckend d&uuml;sterer Atmosph&auml;re. Wir bleiben einen Tag in unserem letzten St&uuml;tzpunkt Ostanatoliens, bevor wir uns in die Schlange an der Grenze einreihen und in den Iran einradeln. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yozgat &#8211; Erzurum: 656 km durch Steppe und Schnee</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=75</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=75#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei hohe P&#228;sse und viele kraftraubende, langgezogene Anstiege liegen hinter uns. Der Tacho zeigt 3833 Kilometer, seit gestern befinden wir uns im fast 2000 Meter hoch gelegenen Erzurum. Hier am k&#228;ltesten Punkt der T&#252;kei herrscht noch tiefster Winter. Die Temperaturen steigen nur selten &#252;ber den Gefrierpunkt, ab Mittag weht ein eiskalter S&#252;dwestwind. Kein Hinweis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=82" rel="attachment wp-att-82" title="Endlose Steigungen in Ostanatolien"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/ostanatolien.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Endlose Steigungen in Ostanatolien" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px" /></a></p>
<p>Drei hohe P&auml;sse und viele kraftraubende, langgezogene Anstiege liegen hinter uns. Der Tacho zeigt 3833 Kilometer, seit gestern befinden wir uns im fast 2000 Meter hoch gelegenen Erzurum. Hier am k&auml;ltesten Punkt der T&uuml;kei herrscht noch tiefster Winter. Die Temperaturen steigen nur selten &uuml;ber den Gefrierpunkt, ab Mittag weht ein eiskalter S&uuml;dwestwind. Kein Hinweis auf den bevorstehenden Fr&uuml;hling! Die Stra&szlig;en sind zwar frei, die Gehwege aber mit dickem Blankeis bedeckt. An den Dreitausendern in der N&auml;he der Stadt zeigt sich noch kein ausgeaperter Fels, <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=77" rel="attachment wp-att-77" title="Weite Steppen, hohe Gipfel und eisiger Wind im ostanatolischen Hochland"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-002.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Weite Steppen, hohe Gipfel und eisiger Wind im ostanatolischen Hochland" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px; margin-top: 5px;" /></a>und auf den weiten Ebenen hier im rauen ostanatolischen Hochland liegt eine etwa 30 Zentimeter dicke Scheedecke.<br />
Wir werden voraussichtlich am 28. M&auml;rz die Grenze zum Iran erreichen, vier Tage vor Plan. Trotz extrem schlechter und grober Straßen mit tiefen Schlaglöchern hat unser Material seit Istanbul gut durchgehalten &#8211; keine Schäden an Rädern und Ausrüstung.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ultratour 2007 wieder unterwegs</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=74</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=74#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Die Gruppe ist seit dem verschneiten und etwas unfreiwilligen Aufenthalt in Yozgat seit dem Wochenende wieder unterwegs und gestern Abend ca. 200km Luftlinie weiter östlich in Sivas eingetroffen. Die Straßen sind wieder frei und es ist inzwischen auch wieder etwas wärmer als letzte Woche. Ab heute stehen zwei 2200m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Die Gruppe ist seit dem verschneiten und etwas unfreiwilligen Aufenthalt in Yozgat seit dem Wochenende wieder unterwegs und gestern Abend ca. 200km Luftlinie weiter östlich in Sivas eingetroffen. Die Straßen sind wieder frei und es ist inzwischen auch wieder etwas wärmer als letzte Woche.</p>
<p>Ab heute stehen zwei 2200m hohe Pässe auf dem Programm und die Teilnehmer versuchen bis Mitte der Woche Erzincan und gegen Ende der Woche Erzurum zu erreichen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ultratour 2007 in Google Maps</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=73</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=73#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Wegen des gro&#223;en Interesses an der Reiseroute der Ultratour 2007 gibt es ab sofort für die Besucher des Blogs, die kein Google Earth benutzen k&#246;nnen, alle Informationen auch in Google Maps eingebunden: Reiseroute Stand 17. M&#228;rz Weitere Informationen auf der Seite &#8216;Die Route&#8217;. Dort findet sich zudem ein Overlay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Wegen des gro&szlig;en Interesses an der Reiseroute der Ultratour 2007 gibt es ab sofort für die Besucher des Blogs, die kein Google Earth benutzen k&ouml;nnen, alle Informationen auch in Google Maps eingebunden: </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/Ultratour_2007_GM.html" target="_top">Reiseroute Stand 17. M&auml;rz</a></p>
<p>Weitere Informationen auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">&#8216;Die Route&#8217;</a>. Dort findet sich zudem ein Overlay für Google Earth mit der Schnee- und Wetterlage am 16. M&auml;rz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ultratour 2007 in Google Earth</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=70</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=70#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 23:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland: Um das Vorankommen der Ultratour 2007 besser nachverfolgen zu können, haben wir ein Archiv für Google Earth mit den wichtigsten Wegmarken erstellt. Alles weitere auf der Seite &#8216;Die Route&#8217;. Natürlich halten wir die Wegmarken auf dem aktuellen Stand und tragen neue Stationen ein, sobald wir wieder Kontakt mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Erik Pusch aus Deutschland:</p>
<p>Um das Vorankommen der Ultratour 2007 besser nachverfolgen zu können, haben wir ein Archiv für Google Earth mit den wichtigsten Wegmarken erstellt. Alles weitere auf der Seite <a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?page_id=59">&#8216;Die Route&#8217;</a>. </p>
<p>Natürlich halten wir die Wegmarken auf dem aktuellen Stand und tragen neue Stationen ein, sobald wir wieder Kontakt mit den Teilnehmern der Ultratour 2007 haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schneechaos: Zwangspause in Yozgat</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=68</link>
		<comments>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=68#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 13:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Tagen sitzen wir in Yozgat fest. Die Temperaturen sind am Dienstag Nachmittag schlagartig unter den Gefrierpunkt gefallen. Starker, anhaltender Schneefall hat die Stra&#223;en innerhalb weniger Stunden f&#252;r uns unbefahrbar gemacht. PKWs und LKWs kommen nur noch mit Schneeketten voran. Jetzt hei&#223;t es: abwarten und Tee trinken. (nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=69" rel="attachment wp-att-69" title="Schneechaos in Yozgat"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Schneechaos in Yozgat" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Seit drei Tagen sitzen wir in Yozgat fest. Die Temperaturen sind am Dienstag Nachmittag schlagartig unter den Gefrierpunkt gefallen. Starker, anhaltender Schneefall hat die Stra&szlig;en innerhalb weniger Stunden f&uuml;r uns unbefahrbar gemacht. PKWs und LKWs kommen nur noch mit Schneeketten voran. Jetzt hei&szlig;t es: abwarten und Tee trinken.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Istanbul &#8211; Yozgat: Viele H&#246;henmeter, reichlich Tee</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 17:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langen Diskussionen haben wir uns in Istanbul daf&#252;r entschieden, die T&#252;rkei auf der direkten Route durch das Zentralanatolische Hochland, also &#252;ber Ankara, Sivas, Erzincan und Erzurum zu durchqueren. Diese Strecke ist k&#252;rzer als die am Schwarzen Meer und meist weniger steil. Allerdings fallen die Winter hier hart und lang aus. Wir gehen das Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=64" rel="attachment wp-att-64" title="Zentralanatolisches Hochland"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-004.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Zentralanatolisches Hochland" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px;" /></a></p>
<p>Nach langen Diskussionen haben wir uns in Istanbul daf&uuml;r entschieden, die T&uuml;rkei auf der direkten Route durch das Zentralanatolische Hochland, also &uuml;ber Ankara, Sivas, Erzincan und Erzurum zu durchqueren. Diese Strecke ist k&uuml;rzer als die am Schwarzen Meer und meist weniger steil. Allerdings fallen die Winter hier hart und lang aus. Wir gehen das Risiko ein, wegen schneebedeckter Stra&szlig;en nicht weiterfahren zu k&ouml;nnen. Das fr&uuml;hlingshafte Wetter best&auml;rkt uns in unserem Plan. Bis Yozgat (3174 Gesamtkilometer) passieren wir problemlos die ersten 1600 Meter hohen P&auml;sse der T&uuml;rkei: kaum Schnee, statt K&auml;lte bl&uuml;hende Krokusse. </p>
<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=63" rel="attachment wp-att-63" title="Zu Gast beim Bürgermeister in einem kleinen türkischen Dorf"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/resim-003.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Zu Gast beim Bürgermeister in einem kleinen türkischen Dorf" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Egal wo wir in der T&uuml;rkei Pause einlegen, ob vor einer Tankstelle, einem Elektrogesch&auml;ft oder in der N&auml;he eines Dorfes, wir fahren sicher nicht ohne k&ouml;stlichem t&uuml;rkischen Schwarztee im Magen weiter. Die Einladung zum Tee geh&ouml;rt hier zum Alltag. </p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Festessen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 08:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sorin Nistor</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Sorin Nistor aus Deutschland: Nach einem Festessen mit Weißwurst und Brezen geht es weiter Richtung Pakistan; Viktor hat neben den Ersatzteilen für die defekten Bikes auch &#8211; fast noch wichtiger &#8211; Weißwürste und Brezen nach Istanbul gebracht. Dermaßen gestärkt und mit reparierten Fahrrädern, ist der Ultratour-Express am 8. März in Düzce (ca. 180 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Sorin Nistor aus Deutschland:</p>
<p>Nach einem Festessen mit Weißwurst und Brezen geht es weiter Richtung Pakistan; Viktor hat neben den Ersatzteilen für die defekten Bikes auch &#8211; fast noch wichtiger &#8211; Weißwürste und Brezen nach Istanbul gebracht.</p>
<p>Dermaßen gestärkt und mit reparierten Fahrrädern, ist der Ultratour-Express am 8. März in Düzce (ca. 180 km östlich von Istanbul) angekommen. Ab 9. März müssen sie eine Bergetappe bewältigen.</p>
<p>Weiterhin Gute Fahrt!</p>
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		<title>Interview aus Istanbul</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 10:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Bergauf-Bergab&#8221;, Bayerisches Fernsehen, 6. M&#228;rz, 19 Uhr: Nach dem aktuellen Interview von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger, das gestern im Rucksackradio des Bayerischen Rundfunks zu h&#246;ren war, sendet das Bayerische Fernsehen im Bergsteigermagazin Bergauf-Bergab am kommenden Dienstag einen Bericht &#252;ber die Ultratour. Wiederholungstermine: BFS, 7. M&#228;rz, 13:00 bis 13:30 Uhr BR alpha, 9. M&#228;rz, 15:45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Bergauf-Bergab&rdquo;, Bayerisches Fernsehen, 6. M&auml;rz, 19 Uhr: Nach dem aktuellen Interview von Ernst Vogt mit Christian Rottenegger, das gestern im Rucksackradio des Bayerischen Rundfunks zu h&ouml;ren war, sendet das Bayerische Fernsehen im <a href="http://www.br-online.de/sport-freizeit/sendungen/bergauf/index.xml">Bergsteigermagazin Bergauf-Bergab </a> am kommenden Dienstag einen Bericht &uuml;ber die Ultratour.<br />
Wiederholungstermine:<br />
BFS, 7. M&auml;rz, 13:00 bis 13:30 Uhr<br />
BR alpha, 9. M&auml;rz, 15:45 bis 16:15 Uhr<br />
BR alpha, 13. M&auml;rz, 10:30 bis 11:00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrradunfall: Sorge um Sorin</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 10:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorin Nistor, der Expeditionsleiter am Gasherbrum II, hatte einen schweren Fahrradunfall in Augsburg &#8211; welch Ironie des Schicksals. Er kollidierte mit einem Fahrradfahrer, der in falscher Richtung fuhr, und brach sich dabei einen Halswirbel. Derzeit ist noch unklar, ob er an der Expedition im Juni teilnehmen kann. Wir w&#252;nschen ihm gute Besserung und werden an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorin Nistor, der Expeditionsleiter am Gasherbrum II, hatte einen schweren Fahrradunfall in Augsburg &#8211; welch Ironie des Schicksals. Er kollidierte mit einem Fahrradfahrer, der in falscher Richtung fuhr, und brach sich dabei einen Halswirbel. Derzeit ist noch unklar, ob er an der Expedition im Juni teilnehmen kann. Wir w&uuml;nschen ihm gute Besserung und werden an ihn denken, wenn wir am Mittwoch wieder auf unsere R&auml;der steigen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Visa und Ersatzteile in Istanbul</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 18:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Dienstag (27. Februar) befinden wir uns in Istanbul, unserem ersten Etappenziel nach 2495 Kilometern. Tatjana Reger hat uns leider bereits verlassen. Ein trauriger Abschied! Wie geplant ist sie gestern von Istanbul aus nach Deutschland zur&#252;ckgekehrt, begleitet von ihrem Mann Viktor, der dort diverse Radersatzteile besorgt. Unser Material zeigt schon jetzt erschreckend viele Schw&#228;chen: Viktors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=40" rel="attachment wp-att-40" title="felgenbruch-viktors-hinterrad.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/felgenbruch-viktors-hinterrad.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="felgenbruch-viktors-hinterrad.jpg" class="imageframe" style="float:left;margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Seit Dienstag (27. Februar) befinden wir uns in Istanbul, unserem ersten Etappenziel nach 2495 Kilometern. Tatjana Reger hat uns leider bereits verlassen. Ein trauriger Abschied! Wie geplant ist sie gestern von Istanbul aus nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt, begleitet von ihrem Mann Viktor, der dort diverse Radersatzteile besorgt.<br />
Unser Material zeigt schon jetzt erschreckend viele Schw&auml;chen: Viktors hintere Felge ist gebrochen, Christians Tretlager defekt. Und heute mussten wir bei einer Generalinspektion unserer Drahtesel zudem feststellen, dass Andis Radlager Spiel haben und sicher nicht mehr bis Pakistan durchhalten werden. Da uns das Spezialwerkzeug zur Montage eines neuen Tretlagers fehlt, ging Christians Fahrradrahmen mit Viktor nach Deutschland zur Reparatur.<br />
Heute erhalten wir unsere Zweitp&auml;sse mit den Visa f&uuml;r Usbekistan, Iran, Kirgisien und China. Andis Freundin Bille besucht uns in Istanbul und bringt die wichtigen Unterlagen mit. Au&szlig;erdem kam heute zu unserer gro&szlig;en Erleichterung das Okay f&uuml;r das Turkmenische Transitvisum per Mail &#8211; in Form einer Nummer. Mit dieser Nummer k&ouml;nnen wir die entsprechenden Stempel in Maschad (Iran) abholen.<br />
Bis zu Viktors R&uuml;ckkehr am 6. M&auml;rz werden wir unser gesamtes Equipment &#8211; von der Radlhose bis zum Schutzblech &#8211; waschen, unsere Kraftreserven aufstocken, viel essen und uns vielleicht sogar im t&uuml;rkischen Dampfbad auf die bevorstehende K&auml;lte im Hochland Anatoliens vorbereiten.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Griechenland: Schnee, St&#252;rme und sonnige Str&#228;nde</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 14:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Februar, 6 Uhr morgens rollen wir in Igoumenitsa &#252;ber die F&#228;hrrampe auf griechischen Boden. Unsere Route durch Nordgriechenland h&#228;lt zun&#228;chst 208 Kilometer Bergetappe bei m&#228;ssigem Wetter f&#252;r uns bereit. Ab Ioannina haben wir bereits mit st&#252;rmischem Gegenwind zu k&#228;mpfen. Bis zum alten Bergdorf Metsovo kommen wir deshalb nur im Schritttempo voran. Am Katarapass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=46" rel="attachment wp-att-46" title="nordgriechenland-vor-galipsos.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/nordgriechenland-vor-galipsos.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="nordgriechenland-vor-galipsos.jpg" class="imageframe" style="float:left;margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>
Am 16. Februar, 6 Uhr morgens rollen wir in Igoumenitsa &uuml;ber die F&auml;hrrampe auf griechischen Boden. Unsere Route durch Nordgriechenland h&auml;lt zun&auml;chst 208 Kilometer Bergetappe bei m&auml;ssigem Wetter f&uuml;r uns bereit. Ab Ioannina haben wir bereits mit st&uuml;rmischem Gegenwind zu k&auml;mpfen. Bis zum alten Bergdorf Metsovo kommen wir deshalb nur im Schritttempo voran.
</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=43" rel="attachment wp-att-43" title="kalte-und-schnee-am-katarapass-1630-m-griechenland.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/kalte-und-schnee-am-katarapass-1630-m-griechenland.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="kalte-und-schnee-am-katarapass-1630-m-griechenland.jpg" class="imageframe" style="float:right;margin-left: 5px; " /></a></p>
<p>Am Katarapass (1630 Meter) hat sich der Wind in einen eiskalten Schneesturm verwandelt. Der Schneematsch macht die Abfahrt zu einer Belastungsprobe &#8211; vor allem f&uuml;r unsere R&auml;der: Annettes Bremskl&ouml;tze sind danach bis auf das Metall abgenutzt, und Viktors hintere Felge zeigt den ersten kleinen Riss, der im Lauf der folgenden Tage immer kritischere Ausmasse annimmt.
</p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=52" rel="attachment wp-att-52" title="flohepedemie-christians-arm.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/flohepedemie-christians-arm.thumbnail.jpg" width="150" height="200" alt="flohepedemie-christians-arm.jpg" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Ab den Meteora-Kl&ouml;stern geht es &uuml;ber Trikala, Larissa und Katerini nach Thessaloniki, wo Christian im Gartenhaus eines griechischen Hundeliebhabers einem weiteren Feind begegnet: den Fl&ouml;hen. Teils nutzen wir nun die griechische Autobahn, um schneller voranzukommen. Abgesehen von der Umfahrung bei Thessaloniki erscheint uns der Verkehr hier ertr&auml;glicher als auf der Via Adriatica in Italien. Der Seitenstreifen ist hin und wieder sogar breiter als die beiden Autospuren zusammen.
</p>
<p>
Ein Hauch von Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hlen kommt in Asprovalta auf. Bei strahlendem Sonnenschein legen wir die Strecke nach Kavala entlang menschenleerer Sandstr&auml;nde zur&uuml;ck &#8211; im Genie&szlig;ertempo. Wir tanken Kr&auml;fte f&uuml;r die bisher h&auml;rtesten Tage: Ab Alexandroupoli radeln wir knapp 200 Kilometer gegen einen Wind an, der uns selbst bei Abfahrten und vollem Krafteinsatz auf ein Tempo von 10 km/h abbremst.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gl&#252;ck, gute W&#252;nsche und Gebete</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganzes Kloster betet f&#252;r uns. Die Nonnen hatten durch ein Interview im Bayerischen Rundfunk von unserer Tour erfahren. Wir denken oft an sie: Von dem strahlenden Sonnenschein, den Plusgraden und trockenen Stra&#223;en, die wir am Brenner vorfanden, h&#228;tten wir nicht zu tr&#228;umen gewagt. Ein Sturz in Verona ging glimpflich aus. Und Andis Wunden vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganzes Kloster betet f&uuml;r uns. Die Nonnen hatten durch ein Interview im Bayerischen Rundfunk von unserer Tour erfahren. Wir denken oft an sie: Von dem strahlenden Sonnenschein, den Plusgraden und trockenen Stra&szlig;en, die wir am Brenner vorfanden, h&auml;tten wir nicht zu tr&auml;umen gewagt. Ein Sturz in Verona ging glimpflich aus. Und Andis Wunden vom Hundebiss sind mittlerweile ohne Komplikationen geheilt. Vielen herzlichen Dank f&uuml;r die vielen guten W&uuml;nsche und Gebete!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Ruhetag in Bari</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 19:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Februar: Nach 1352 Kilometern haben wir heute den Hafen von Bari erreicht. Morgen setzen wir mit der Fähre nach Griechenland über, um die ersten hohen Pässe in Angriff zu nehmen. In den letzten zwölf Tagen sind wir bereits drei ernstlichen Feinden begegnet: den LKWs, die teils mit über 100 km/h und nur wenigen Zentimetern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=48" rel="attachment wp-att-48" title="zelten-im-olivengarten.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/zelten-im-olivengarten.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="zelten-im-olivengarten.jpg" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>14. Februar: Nach 1352 Kilometern haben wir heute den Hafen von Bari erreicht. Morgen setzen wir mit der Fähre nach Griechenland über, um die ersten hohen Pässe in Angriff zu nehmen. </p>
<p>
<a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=53" rel="attachment wp-att-53" title="hundebiss-andis-blutiger-arm.jpg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/hundebiss-andis-blutiger-arm.thumbnail.jpg" width="150" height="200" alt="hundebiss-andis-blutiger-arm.jpg" class="imageframe" style="float:right; margin-left: 5px;" /></a></p>
<p>In den letzten zwölf Tagen sind wir bereits drei ernstlichen Feinden begegnet: den LKWs, die teils mit über 100 km/h und nur wenigen Zentimetern Abstand vorbeirasen und uns durch ihre Druckwelle aus dem Gleichgewicht bringen; den aggressiven Hunden, Andis Arm tr&auml;gt bereits eine blutende Bisswunde; und dem Sturm, der uns gestern auf der vierspurigen Schnellstrasse immer wieder mit der Leitplanke Kontakt aufnehmen lie&szlig;.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Start der Ultratour in Augsburg</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=28</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Heute Vormittag war es soweit! Das Team startete an der Augsburger Bergsporthütte in Richtung Pakistan. Beim gemütlichen Kaminfeuer und bayerischen sowie fernöstlichen Spezialitäten feierten die Radler und Höhenbergsteiger zusammen mit Journalisten, Bekannten, Verwandten und Freunden, dass sie die Expedition nach langer Vorbereitung antreten können. Wir wünschen dem Ultratour-Team viel Glück auf der spannenden und abenteuerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ultratour-2007.de/blog/?attachment_id=55" rel="attachment wp-att-55" title="Start der Ultratour 2007 in Augsburg"><img src="http://www.ultratour-2007.de/blog/../images/tourstart_web.thumbnail.jpg" width="200" height="150" alt="Start der Ultratour 2007 in Augsburg" class="imageframe" style="float:left; margin-right: 10px;" /></a></p>
<p>Heute Vormittag war es soweit! Das Team startete an der Augsburger Bergsporthütte in Richtung Pakistan. Beim gemütlichen Kaminfeuer und bayerischen sowie fernöstlichen Spezialitäten feierten die Radler und Höhenbergsteiger zusammen mit Journalisten, Bekannten, Verwandten und Freunden, dass sie die Expedition nach langer Vorbereitung antreten können. Wir wünschen dem Ultratour-Team viel Glück auf der spannenden und abenteuerlichen Tour! </p>
<p>Bis Juni am Gasherbrum II, Sorin Nistor und Helmut Hackl </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnee auf den Straßen</title>
		<link>http://www.ultratour-2007.de/blog/?p=10</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourstart am 1. Februar rückt näher und mit ihm der erste starke Schneefall. Unsere größte Sorge gilt den Straßenverhältnissen am Brenner, den wir gleich am dritten Tag überqueren müssen. Bis jetzt sind sie zwar perfekt, aber es bedarf nur eines kleinen Wintertiefs, um uns die Fahrt über die Alpen zur Tortur oder sogar tagelang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tourstart am 1. Februar rückt näher und mit ihm der erste starke Schneefall. Unsere größte Sorge gilt den Straßenverhältnissen am Brenner, den wir gleich am dritten Tag überqueren müssen. Bis jetzt sind sie zwar perfekt, aber es bedarf nur eines kleinen Wintertiefs, um uns die Fahrt über die Alpen zur Tortur oder sogar tagelang unmöglich zu machen. Zu gerne hätten wir die vielen Sonnentage und die Frühlingstemperaturen der letzten Wochen genutzt, um die ersten Etappen hinter uns zu bringen.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Akklimatisation am MustaghAta</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 12:33:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Expeditionsteam hat sich vor wenigen Tagen schweren Herzens dazu durchgerungen, auf die Akklimatisation am 7546 Meter hohen Mustagh Ata in Xinjiang (China) zu verzichten. Zu gering ist die Chance, Anfang Juni den Gipfel zu erreichen, zu groß die Gefahr, dort ausschließlich im Basislager auf Verhältnisse zu warten, bei denen ein Aufstieg vertretbar erscheint. Wertvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Expeditionsteam hat sich vor wenigen Tagen schweren Herzens dazu durchgerungen, auf die Akklimatisation am 7546 Meter hohen Mustagh Ata in Xinjiang (China) zu verzichten. Zu gering ist die Chance, Anfang Juni den Gipfel zu erreichen, zu groß die Gefahr, dort ausschließlich im Basislager auf Verhältnisse zu warten, bei denen ein Aufstieg vertretbar erscheint. Wertvolle Zeit vergeudet, die uns am Gasherbrum II fehlen würde! Denn das Fenster von Mitte bis Ende Juli, das unserer Expedition nach dem Mustagh Ata noch für den Gasherbrum II zur Verfügung stehen würde, reicht nicht aus, um den Körper dort auf die extrem dünne Luft in der Todeszone über 7000 Meter Höhe vorzubereiten.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
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		<title>Tonnen für die Expedition zum Gasherbrum II</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 12:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[8000 Kilometer weit]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan fesseln uns noch einige wichtige Aufgaben hier in Deutschland: So füllen wir derzeit die Expeditionstonnen mit unserer Ausrüstung für den Gasherburm II, mit Daunenanzügen etwa und Zelten, mit Kochern, Seilen, Schlafsäcken, Kortison für den Notfall und Sonnenblockern. Sorin und Helmut werden die Tonnen bis Mai aufbewahren und sie zusammen mit ihrem eigenen Gepäck per Luftfracht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-bottom: 5px; width: 180px; margin-right: 20px; border: medium none" alt="Packen der Expeditionsausrüstung für den Gasherbrum II" src="http://www.ultratour-2007.de/images/Tonnen_packen.jpg" />Momentan fesseln uns noch einige wichtige Aufgaben hier in Deutschland: So füllen wir derzeit die Expeditionstonnen mit unserer Ausrüstung für den Gasherburm II, mit Daunenanzügen etwa und Zelten, mit Kochern, Seilen, Schlafsäcken, Kortison für den Notfall und Sonnenblockern. Sorin und Helmut werden die Tonnen bis Mai aufbewahren und sie zusammen mit ihrem eigenen Gepäck per Luftfracht nach Pakistan schicken.</p>
<p>(nach einer Aufzeichnung von Annette Kniffler)</p>
]]></content:encoded>
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